Neues aus der Pflegestation







Das tapfere Peterle


»Ich bin das Peterle und mittlerweile ein stattlicher Feldhase. Als ich erst ein paar Wochen alt war, wurde meine Mama wohl von einem Jäger erschossen. Jedenfalls kam sie nicht wieder. Tierliebende Menschen beobachteten erst längere Zeit, ob sie wirklich nicht mehr käme - und nahmen mich dann mit nach Hause. Nun bin ich groß und darf in die Freiheit. Doch zuvor habe ich in der Pflegestation auf dem Land des Friedens noch einen Zwischenstopp gemacht. Da mit mir alles in Ordnung war, durfte ich schnell in die freie Natur. Bin ich glücklich!«

 


Dem Tod entronnen


Sellt Euch vor: Fast wäre ich umgebracht worden, noch bevor ich das Licht dieser Welt erblickt habe. Meine Mama gehörte zu eine Gruppe Schafe, die geschlachtet werden sollte - mit mir im Bauch. Zum Glück wurden Sie gerettet und auf das Land des Friedens gebracht. Dort wurde ich ein paar Tage nach ihrer Ankunft geboren. Ich heiße Askari«


»Ich bin wieder gesund!«


»Mein Name ist Titus. Ich kam einst als Findelkind auf das Land des Friedens, kaum ein paar Hundert Gramm schwer. Nun lebe ich schon einige Zeit hier. Kürzlich habe ich mir am Rücken eine sehr schwere Wunde zugezogen. Sie entzündete sich, eiterte und tat schrecklich weh. So bezog ich ein »Patientenzimmer« auf dem Land des Friedens. Der Tierarzt kam regelmäßig, die Tierbetreuer übernahmen die Wundversorgung. Jetzt ist alles wieder gut verheilt.«


Bauchlandung mit Folgen...


»Phillip heiße ich. Meine ersten Flugversuche als kleiner Buntspecht waren nicht gerade von Erfolg gekrönt: Ich erlitt eine Bauchlandung. Doch damit nicht genug: Beim Fallen fiel ich ausgerechnet einer Katze in den Mund! Mit viel Glück, und weil ein Zweibeiner zur Stelle war, überlebte ich. Doch mein Flügel war verletzt. Er wurde geröntgt, geschient und hochgebunden, damit er gut heilt. Bald darf ich wieder in die Freiheit. Beim Fliegenlernen werde ich nächstes Mal vorsichtiger sein...


Ein herzlicher Dank!

»Ein herzlicher Dank von uns Tieren an alle, die die Pflege und Betreuung notleidender Tiere durch ihre Herzensgabe ermöglichen!« 

Jeder Euro hilft!