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Internationales
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Aubin Minaku
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Gabriele-Stiftung International - Tierschutz kennt keine Grenzen!
Das Wirken der Internationalen Gabriele-Stiftung zeigt mehr und mehr Früchte – auch über die Landesgrenzen hinaus. Ein Hobbytierhalter aus dem Norden Luxemburgs meldete sich kürzlich bei der Internationalen Gabriele-Stiftung mit einem Anliegen.
Er war über die TV-Sendereihe „Reportagen vom Land des Friedens“ auf die Internationale Gabriele-Stiftung aufmerksam geworden. Die friedfertige Grundhaltung allem Leben gegenüber, die er in diesen Sendungen erlebte, hat ihn dazu bewogen, keine Tiere mehr zu töten und sich vegetarisch zu ernähren.
Er musste seine Schafzucht aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und wollte seine Tiere nun auf keinen Fall verkaufen und schlachten lassen. Sie sollten auf dem Land des Friedens in Deutschland ihr Gnadenbrot erhalten. Nachdem mit dem zuständigen Veterinäramt alles Nötige geklärt worden war, konnte die kleine Herde die Reise antreten. Der Mann war sehr glücklich, dass die Tiere aufgenommen werden konnten, und verabschiedete sich – nicht ohne seinen Schafen noch einen extra leckeren Reiseproviant mitzugeben.
Der Kurator der Internationalen Gabriele-Stiftung, Claude Koob, war ebenfalls vor Ort und freute sich sehr über die gelungene Rettung: „Es ist wunderbar, zu sehen, wie die Internationale Gabriele-Stiftung schon in den entlegensten Dörfern Luxemburgs bekannt ist.
Und wir können dem Schafhalter versichern, dass es die Tiere auf dem Land des Friedens sehr gut haben werden.“ Die Frau des Schafhalters daraufhin: „Wir werden den Schafen übers Fernsehen zuwinken. Und werden das Land des Friedens sicher auch einmal besuchen!“
Die kleine Schafherde, wunderschöne Solognottenschafe mit hellbraunen Gesichtern und sanftem Wesen, haben sich unterdessen auf dem Land des Friedens sehr gut eingelebt und schon mit ihren Artgenossen Freundschaft geschlossen.
Auch das Zutrauen zu den Tierbetreuern wächst. Am mutigsten sind die jungen Lämmchen. Sie kommen von weitem angesprungen, wenn ein Zweibeiner in den Stall kommt, denn sie wissen, dass es meist ein Knäckebrot gibt. Für Tiere sind Landes- oder Sprachgrenzen wunderbarerweise gar kein Problem! Wer möchte mithelfen?
Wer möchte mithelfen, dass weiteres Weideland für die kleine Familie gekauft werden kann? Vielen Dank! |
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