Internationale Gabriele-Stiftung für alle Kulturen weltweit - Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe für Mensch, Natur und Tiere

Benefiz-Konzert zum Erntedank 02.10.2010



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Zum Geleit

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Seite möchte Sie mit einem Werk vertraut machen, das Himmel und Erde miteinander verbindet. Vielleicht halten Sie als "aufgeklärter Zeitgenosse" so etwas für utopisch. Für die Welt, in der wir leben, ist der Himmel fern und Gott voller Geheimnisse, soweit man überhaupt an Ihn glaubt. Die Lösung der sich immer mehr zuspitzenden Probleme unserer Zivilisation suchen wir deshalb lieber ohne Ihn, ausschließlich mit irdischen Rezepten, vor allem naturwissenschaftlich-technischer Art. Landwirtschaft betreiben wir mit Chemie und Genmanipulation; Tiere halten wir als Massenware einer industrialisierten Fleischproduktion; Krankheiten bekämpfen wir durch Organtransplantation, und den Frieden sichern wir durch atomare Abschreckung. Die Ergebnisse sind wenig ermutigend: Die Erde steht vor einem ökologischen Kollaps; Seuchen breiten sich aus und bedrohen Tiere und Menschen wechselseitig; jährlich sterben Millionen Menschen an Hunger; Flüchtlingselend und Kriege bis hin zum Völkermord sind weiter an der Tagesordnung. So kommen wir offensichtlich nicht weiter.

 



Vielleicht sollten wir unseren Blick hie und da von der Erde erheben und uns frei machen von der Enge materialistischen Denkens und der Erstarrung in unheilvollen Traditionen, die uns in die derzeitige Sackgasse führten. Zu dieser Erstarrung gehören auch weltanschaulich-religiöse Scheuklappen, nicht zuletzt der Irrtum, daß Gott seit 2000 Jahren schweigt oder allenfalls durch Kardinäle und Päpste spricht, durch die Dogmen von Theologen, die alles trennten, was zusammengehört: Gott und das Universum, Leib und Seele, Materie und Geist - eine Trennung übrigens, die durch die moderne Physik schon vor 100 Jahren überwunden wurde, die feststellte, daß es das, was wir als Materie empfinden, in Wirklichkeit gar nicht gibt, sondern daß im Grunde alles Geist ist.

Alle großen Weltreligionen gehen davon aus, daß es immer wieder erleuchtete Menschen und Propheten gibt, denen die Kommunikation mit der geistigen Welt möglich wird. Einer der Großen unter ihnen war Jesaja, der bereits vor 2700 Jahren der Menschheit die Perspektiven einer Entwicklung aufzeigte, die weit über das hinausführt, was uns die heutige Zivilisation gebracht hat. Er sprach von einem Reich des Friedens, zu dem sich die Menschheit eines Tages aufmacht:

"Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen ...



Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein, Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frißt Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange.." (Jesaja)

700 Jahre später ging Jesus von Nazareth über diese Erde und sprach vom Reich Gottes, das nahe ist. Er meinte nicht ein äußeres Reich, sondern einen inneren Wandel durch die Erfüllung des Gebotes der Gottes- und Nächstenliebe. Die frühen Christen lebten in dieser Gewißheit, bis der einflußreiche Kirchenlehrer Augustinus Anfang des 5. Jahrhunderts verkündete, daß das erwartete Reich Gottes in Gestalt der Kirche bereits entstanden sei. Was aus dieser gröblichen Verkennung der Lehre des Nazareners wurde, hat die Menschheit in den letzten 2000 Jahren erlebt und durchlitten.

Die Menschen bekriegten und zerfleischten sich nicht nur untereinander, sondern zerstörten immer mehr auch die Erde mit ihren Pflanzen und Tieren, die Gott, der Ewige, in ihre Obhut gegeben hatte. Sein Wille war es, daß die Menschen die Erde in Liebe und Einheit bewahren und sodann das Reich des Friedens und der selbstlosen Liebe auf Erden entstehen lassen. Doch das Gegenteil trat ein: Die Brutalität des Menschen gegenüber den Tieren hat ein nie gekanntes Ausmaß erreicht; Millionen von Rindern und Schweinen führen in dunklen Massentierställen ein trostloses Dasein; Millionen von Affen, Hunden, Katzen und Mäusen werden in den Versuchslabors zu Tode geschunden; Millionen von wildlebenden Tieren fallen einer erbarmungslosen Jagd zum Opfer.

In dieser Zeit der Hartherzigkeit des Menschen gegenüber Pflanzen und Tieren sandte Gott, der ewige Geist, erneut einen großen Propheten zu uns Menschen: eine Frau mit dem irdischen Namen Gabriele. Durch sie ist ein großes Offenbarungswerk entstanden. Der Gottesgeist machte durch Gabriele darauf aufmerksam, daß die Menschheit allmählich den Höhepunkt ihres negativen Treibens erreicht und daß die Wirkungen ihres Fehlverhaltens immer rascher auf sie zukommen. Der Mensch hat die Herrschaft über die Erde verloren, die in seine Obhut gegeben war. Erst wenn wieder geistig-kosmisch friedfertige Menschen die Erde bewohnen, wird der Schöpfer sie den Menschen zurückgeben, so wie es Jesus, der Christus, in der Bergpredigt verkündete: "Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen."

Die Tiere, die Pflanzen, die Elementarkräfte, die Erde, die gesamte Natur sind Teil des Lebens. Über sie wird durch selbstlos tätige Menschen unter Mithilfe göttlicher Wesen der Natur das Friedensreich Gottes entstehen, in dem es auf Erden so ist wie im Himmel.

 


Viele Menschen haben die göttliche Botschaft für unsere Zeit vernommen; etliche haben seit vielen Jahren danach gelebt und erprobt, was der Gottesgeist durch Prophetenmund lehrte. Es fanden sich Landwirte, die ein neues Verhältnis zu Natur und Tieren gewannen. Sie lernten durch Gabriele, daß es nicht nur darum ging, im Äußeren zu pflügen, zu säen und zu ernten. Sie gingen dazu über, sich im Inneren mit den Feldern und den heranwachsenden Früchten zu verbinden und Kommunikation mit den Elementarkräften und Gestirnen aufzunehmen. Sie gewannen ein Stück von der Einheit zwischen Mensch und Natur zurück, die uns verlorenging.

Aus ihrer jahrelangen Erfahrung, aus Freude an dieser großen Aufgabe und in der Überzeugung ihres Gelingens entstand schließlich die Internationale Gabriele-Stiftung, das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren. Dein Reich kommt - Dein Wille geschieht. Bete und arbeite. Das Werk trägt den Namen seiner Gründerin Gabriele. Der Name Saamlin steht für die Wesen der Natur, die im Auftrag des Ewigen auf unserer Erde für Natur und Tiere tätig sind. Die Stiftung schafft Lebensräume aus Feldern und Wäldern, in denen Tiere ein Leben führen können, das freier Gottesgeschöpfe würdig ist, in dem sie sich, ihrer Art gemäß, frei und in Frieden bewegen können, ohne Angst, verfolgt und gequält zu werden - in wachsender positiver Verbindung zu Menschen, die ihnen mit Hilfe und Fürsorge entgegenkommen, ihnen Achtung, Wertschätzung und Freundschaft in Gefühlen, Gedanken und in selbstloser Tat entgegenbringen.

Die Verantwortlichen der Stiftung stehen hierfür vor Gott und auch gegenüber den Behörden dieser Welt ein. Freunde und Förderer der Stiftung sind sich bewußt, daß der Friede unter den Menschen und der Friede zwischen Mensch und Tier zusammengehören.
Sie handeln in dem Bewußtsein, daß alles Leben von Gott kommt und daß Natur und Tiere ebenso wie Menschen von Seiner Kraft durchströmt sind. Jetzt wird im Äußeren sichtbar, was aus den geistigen Grundlagen, aus dem großen Offenbarungswerk Gottes durch Gabriele, hervorging: die ersten Fundamente des Friedensreiches, über die diese Broschüre berichtet.



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