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3. Ausgabe Werden auch |
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Aktuelle Ausgabe 2/2009
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Als Kurator der Internationalen Gabriele-Stiftung in Luxemburg freue ich mich sehr über eine geglückte Schafrettung, die vor einigen Wochen stattfand: Ein Schafhalter aus dem Norden Luxemburgs war über die TV-Sendereihe „Reportagen vom Land des Friedens“ auf die Internationale Gabriele-Stiftung aufmerksam geworden. Die friedfertige Grundhaltung allem Leben gegenüber, die er in diesen Sendungen erlebt hat, hat ihn dazu bewogen, keine Tiere mehr zu töten. Er musste seine Schafzucht ohnehin aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und wollte seine Tiere nun auf keinen Fall verkaufen und schlachten lassen. Sie sollten auf dem Land des Friedens in Deutschland ihr Gnadenbrot erhalten. Nachdem mit dem zuständigen Veterinäramt alles Nötige geklärt war, konnte die kleine Herde die Reise antreten. Der Mann war sehr glücklich, dass wir die Tiere aufnehmen konnten, und verabschiedete sich nicht, ohne seinen Schafen noch einen extra leckeren Reiseproviant mitzugeben. Es ist wunderbar zu sehen, wie die Internationale Gabriele-Stiftung schon in den entlegensten Dörfern Luxemburgs bekannt ist. Umso mehr wundere ich mich zu erfahren, wie in Deutschland, in der unmittelbaren Nähe des Pilotprojekts, Gemeinderäte die Aktivitäten auf dem Land des Friedens auf geradezu engstirnige Art und Weise zu behindern versuchen.
Aus meinem Land, Slowenien, gibt es erfreuliche Nachrichten: In meiner Tätigkeit als Kurator der Internationalen Gabriele-Stiftung bin ich häufig bei Talk-Runden im slowenischen Fernsehen zu Gast und habe so die Möglichkeit, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Und es trägt Früchte! Viele Menschen in Slowenien haben bereits aufgehört, Tiere als Nahrungsmittel zu betrachten, und sind zu Vegetariern geworden. Und immer mehr Menschen versuchen auch, sich in ihrem Umfeld für Tiere und Natur aktiv einzusetzen. Eine Frau, die durch meine Arbeit als Kurator von den Zielen der Internationalen Gabriele-Stiftung erfuhr, bewahrte 5 Kühe vor dem Schlächter, schuf für sie eine Bleibe und sorgt seither für sie. Da auf dem Land des Friedens in Deutschland nicht alle Tiere in Not Platz haben, ist es besonders erfreulich, dass überall auf der Welt Menschen dem Beispiel der Internationalen Gabriele-Stiftung folgen und vor Ort handeln.
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