![]() |
![]() ![]() |
![]() |
|
|
Internationales
Kuratorium Schweiz
Dr. Mathias Ingold
Österreich
Mag. Lotte Ertl
Italien
Claudio Panozzo
Spanien
Martín Múgica
Frankreich
Nicole Chasseloup
Luxemburg
Claude Koob
Ungarn
Erika Vign
Tschechien
Renata Novaková
Slowenien
Stanko Valpatic
Polen
Edward Wuj
Chile
Juana Soto Cabrera
Kolumbien
Rosa Osorio Díaz
Peru
Teresa Acosta
Kanada
Gabriella Szabo
USA
Kathy Duchesne
Nigeria
Emmanuel Olu
Ghana
Sylvanus Ahlijah
Kenia
Harun Ojwang
Simbabwe
Philip Bunhu
Senegal
Jean Sadio Sabity
Togo
Hospice Dogbevi
Benin
Annette Abiassi
Burkina Faso
Jean Innocent Farma
Dem. Rep. Kongo
Aubin Minaku
|
|||||||||||||||||
Zwei kleine "Sprinterbabys" in der Pflegestation
Vor einigen Tagen wurde in einem nahe gelegenen Tierheim Würzburg ein kleines Wildschweinmädchen abgegeben. Da dieses Tierheim aber keine Möglichkeit hat, Wildtiere eines Tages wieder auszuwildern, ging die Anfrage an die Pflegestation auf dem Land des Friedens der Internationalen Gabriele-Stiftung, ob das kleine Findelkind dort unterkommen könnte. So bezog das kleine "Sprinterbaby", wie auf dem Friedensland die Wildschweinkinder genannt werden, einen Bereich in der Auffang- und Pflegestation. Kein Tier ist gerne alleine - doch was tun? Durch einen glücklichen Umstand kam noch ein weiteres kleines Sprinterlein hinzu, und dieses hat seine ganz besondere Geschichte:
Ein Jäger hatte eine Bache, d.h. eine Wildschweinmutter, erschossen. Die kleinen Wildschweinbabys waren nach dem Schuss in alle Richtungen in den Wald davongelaufen - nur eines war einfach bei seiner toten Mutter geblieben. Der Jäger hatte es mitgenommen und dem Metzger im Dorf gebracht, damit dieser noch das Wildschweinbaby füttern konnte, um dann - wenn es groß genug sein würde - ein Spanferkel daraus zu machen.
Das kleine Wildschweinkind, die Tierfreunde nannten es "Schweini", lebte etwa 3 Wochen bei dieser Familie, zusammen mit 4 Hunden, 6 Katzen und noch weiteren Tieren. Den Tierfreunden ist Schweini sofort ans Herz gewachsen. Sie wussten, was er am liebsten aß, verstanden, seine Laute zu deuten, und oft saß Schweini bei einem der Familienmitglieder auf dem Schoß, wenn am Abend alle zusammen im Wohnzimmer saßen. Doch war ihnen allen auch klar, dass so ein kleines Wildtier eben kein Haustier ist, und so suchten sie einen Platz, wo der Kleine gut aufgehoben wäre.
Und auf allen Seiten war die Freude groß: Die Familie war trotz Abschiedsschmerzes glücklich, dass ihr kleiner Freund in guten Händen war, Schweini freute sich über das neue Zuhause unter anderen Tieren seiner Art - und das kleine Sprintermädchen, das schon in der Pflegestation lebte, war froh, endlich einen Spielkameraden zu haben. Wenn die beiden Wildschweinkinder größer werden, können sie in den Auswilderungsbereich auf dem Friedensland übersiedeln, wo sie frische Waldluft und die Freiheit schnuppern können, bis sie dann eines Tages ganz zu ihren frei lebenden Artgenossen dazustoßen werden. Helfen Sie mit!Allein durch die Unterstützung tierliebender Menschen ist es uns möglich, Tieren auf dem Friedensland eine Heimat zu geben und neue Lebensräume für Tiere zu schaffen. Alle Herzensgaben, die Tierfreunde aus aller Welt zusammentragen, kommen unmittelbar den Tieren zugute. Möchten auch Sie helfen? "Schon 1,- Euro hilft!".
|
|||||||||||||||||||
|
|
||||||
|
|||||||
| © 2009 Internationale Gabriele-Stiftung für alle Kulturen weltweit verwaltet durch die G.S. Stiftung Verwaltungs-GmbH E-Mail: info@gabriele-stiftung.de • Impressum, Datenschutz Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld, Deutschland Tel. +49 (0) 9391-504-427, Fax +49 (0) 9391-504-430 |
|||||||