Santec Music Orchestra
Es spielt das Santec Music-Orchestra.
Das vielversprechende musikalische Programm für das Konzert zu Ostern beinhaltet wieder eine große Auswahl festlicher, besinnlicher und abwechslungsreicher klassischer Orchesterwerke, unter anderem das Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314 von Wolfgang Amadeus Mozart, das „Allegro“ aus der Unvollendeten Sinfonie von Franz Schubert, das „Adagio“ aus dem Violinkonzert in g-Moll von Max Bruch, und der „Hirtengesang“ aus der Pastorale von Ludwig van Beethoven.
Es spielt das Santec-Music Orchestra mit zahlreichen internationalen Gastmusikern und Solisten.
Dabei werden auch für alle Tierfreunde und Interessenten an den Projekten der Internationalen Gabriele-Stiftung aktuelle Filmbeiträge und Informationen vorgestellt.
Samstag: 3. April 2010
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass ab 18.45 Uhr,
97828 Marktheidenfeld-Altfeld
(Anfahrt über A3 Würzburg-Frankfurt,
Ausfahrt Marktheidenfeld)
Konzertprogramm
W.A. Mozart: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314
1. Allegro aperto
2. Adagio non troppo
3. Rondo: Allegretto
F. Schubert: Sinfonie h-moll D 759 „Die Unvollendete“
1. Allegro moderato
- PAUSE -
Bericht der Internationalen Gabriele-Stiftung
mit Filmbeiträgen und musikalischer Umrahmung
M. Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll op. 26
2. Adagio
E. Grieg: „Zug der Zwerge“ aus den Lyrischen Stücken op. 54
3. Allegro moderato
L.v. Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“
5. Allegretto: Hirtengesänge
(Änderungen vorbehalten)
Pressetext: Benefiz-Osterkonzert der Internationalen Gabriele-Stiftung 2010
Unvergessliches Konzerterlebnis für Musik- und Tierfreunde.
Die Internationale Gabriele Stiftung hatte zum Benefiz-Osterkonzert im Rahmen der Altfelder Konzerte eingeladen und eine große Zahl an Gästen war gekommen. Nicht nur aus der ganzen Region, ja aus vielen Ländern Europas waren Freunde und Förderer der Internationalen Gabriele Stiftung angereist. Sie alle brachten damit nicht nur ihre Musikliebe, sondern auch ihre Liebe zu den Tieren, zu deren Gunsten das Benefiz-Osterkonzert statt fand zum Ausdruck.
„An Feiertagen wie Ostern sollten wir nicht nur an uns denken, sondern auch an die Tiere.“ Unter diesem Motto wurden die vielen Konzertgäste in mehreren Sprachen begrüßt.
Musikalische Highlights: Oboenkonzert von Mozart und Schuberts „Unvollendete“
Mit internationalen Gastmusikern bereitete das Santec Music Orchestra am Vorabend des Ostersonntag ein unvergessliches Musikerlebnis. Mit dem Konzert für Oboe und Orchester in C-Dur, KV 314 von Wolfgang Amadeus Mozart zog das Orchester die Zuhörer gleich in den Bann der Musik. Die junge Solistin Doris Mende bezauberte mit ihrem atemberaubenden Spiel auf der Oboe, einem Spiel von ergreifender Schönheit. Nach dem lebhaften Allegro folgte das langsame Adagio, bei dem die zierliche Solistin der Oboe zartschmelzende Töne mit großer Virtuosität entlockte. Darauf folgte die kraftvolle Fröhlichkeit des Rondos, das wie ein Vorbote des lang ersehnten Frühlings wirkte. Das Publikum dankte den Musikern mit brausendem Applaus.
Das nächste Highlight war dann der 1. Satz von Franz Schuberts 7. Sinfonie, der „Unvollendeten“. Dieses große Werk, das zunächst verschollen war und erst 37 Jahre nach Schuberts Tod uraufgeführt wurde, ist von ergreifender Dramatik, bis ins tiefste Innere die Saiten der Seele rührend: machtvolle Hörnerklänge und Paukenschläge wechseln sich mit zarten und tänzerischen Klängen von Streichern, Klarinetten und Oboen ab. Das volksliedartige Thema in G-Dur ist – neben dem Nimbus des Geheimnisvollen – für die große Popularität der Sinfonie verantwortlich.
Lebensraum für Wildtiere schaffen – Rettung von Tieren vor dem Schlächter
Nach der Pause berichteten Vertreter der Internationalen Gabriele-Stiftung mit Filmbeiträgen von den neuesten Ereignissen auf dem Land des Friedens. So wurden zum Beispiel zwei Mäusebussarde auf das Land des Friedens gebracht, die völlig entkräftet von Spaziergängern gefunden worden waren. In einer großen Voliere wurden sie aufgepäppelt, konnten Kraft schöpfen und ihre Flugmuskeln stärken. Die Konzertgäste konnten auf mehreren Leinwänden den großen Moment miterleben, an dem die Volierentüren geöffnet und die beiden Greifvögel wieder in die Freiheit entlassen wurden.
Eindrücklich wurde in Bild und Wort berichtet, wie neben der Schaffung von Lebensraum für Wildtiere auch Tiere aus tierquälerischen Verhältnissen oder vor dem Schlächter gerettet werden konnten. Auf den Leinwänden wurde das Leid von Lämmern und Schafen aufgezeigt – bei Tiertransporten und im Schlachthof. Im anschießenden Film konnten die Konzertbesucher die Lebensfreude der Lämmer auf dem Land des Friedens miterleben – wie sie miteinander über die Wiese und auf Hügel springen und anschließend im warmen Stroh einschlummern. Die Musiker überraschten zum Schluss mit einer eigenen Komposition „Ankunft auf dem Land des Friedens“, die diese Lebensfreude musikalisch zum Ausdruck brachte.
Ergreifendes Violinkonzert, „Zug der Zwerge“ und „Hirtengesänge“
Nun standen das Violinkonzert von Max Bruch, der „Zug der Zwerge“ von Edvard Grieg und die Sinfonie Nr. 6 von Ludwig v. Beethoven auf dem Programm. Der langsame 2. Satz aus Bruchs Violinkonzert ist eine einfühlsame, innige Komposition in g-moll, das in Ges-Dur übergeht: Dieser Wechsel um nur einen Halbton und von moll zu Dur bringt eine völlig andere Klangfarbe. Der Solist Petr Benda aus Prag verzauberte mit seinem feinfühligen Spiel und der Gestaltung sehnsuchtsvoller Klänge auf der Violine das aufmerksam mitgehende Publikum. Wie Max Bruch zählt auch Edvard Grieg zur Romantik des letzten Jahrhunderts – doch es ist die Romantik Norwegens, dem Land der Fjorde und der Trolle. Grieg verarbeitete in seinen Kompositionen sehr oft volkstümliche Melodien. Und volkstümlich heiter erweckte nun das Orchester den „Zug der Zwerge“ aus den „Lyrischen Stücken“, op. 54, zum Leben: eine muntere, eifrige Zwergenschar, die geschäftig unterwegs ist. Den Abschluss des Benefiz-Konzerts bildete das Allegretto aus der Sinfonie Nr. 6 in F-Dur, der „Pastorale“, von Ludwig van Beethoven. Es ist überschrieben mit „Hirtengesänge - Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm“. Beethoven war ein großer Naturfreund und ahmte mit instrumentalen Mitteln die Stimmen der Natur nach, was die Konzertbesucher lebhaft miterleben konnten und wofür sie sich mit großem Applaus bedankten. Als Zugabe spielte das Santec Music Orchestra noch das gefühlvolle „Poema“ von Zdeněk Fibich, op. 41/4, zu dessen Ende sich Tiere auf der Leinwand in vielen Sprachen bei den Konzertgästen bedankten. Damit ging wieder ein wunderschöner Konzertabend zu Ende.
Glücklicherweise lädt bereits am 22. Mai 2010 die Internationale Gabriele Stiftung wieder alle Musik- und Tierfreunde zum Benefiz-Pfingstkonzert im Rahmen der Altfelder Konzerte ein.
www.altfelder-konzerte.de
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Zu Ostern gedenken die Menschen der Auferstehung des Jesus, des Christus, der unser Erlöser wurde. Jesus kam, um uns Menschen die Lehre der Gottes- und Nächstenliebe zu bringen und lebte sie uns vor. Doch kam er nicht nur für uns Menschen, Er kam auch für die Tiere, sie zu erlösen - von dem Leid, das wir Menschen ihnen antun.
Jesus, der Christus lehrte und lehrt uns die Achtung vor der gesamten Schöpfung, die auch die Achtung vor dem Leben der Tiere einbezieht. So ist durch die Internationale Gabriele-Stiftung ein Land des Friedens entstanden, auf dem Menschen die Natur und die Tiere achten und bewahren
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- Gesundheitswochenende in der HG Naturklinik Michelrieth u.v.m.
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Während der Altfelder-Konzerte wird eine Kinderbetreuung angeboten. Anmeldung unter Tel. 09391/3215.
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