Santec Music Orchestra



Es spielt für Sie das Santec Music Orchestra.
Der erste Teil des Konzert-Programms wird in festlicher Klassik gehalten sein: Eröffnet wird das Konzert mit der D-Dur Sinfonie von L. Boccherini, es folgen bekannte Werke wie das Adagio aus dem Oboenkonzert von A. Marcello sowie G.F. Händel’s „Ankunft der Königin von Sheba“ und der 1. Satz der g-moll Sinfonie von W.A. Mozart.
Der zweite Teil des Konzertes wird mit poetischen Stimmungsbildern gestaltet sein, auch durch Kombinationen von Naturbildern und Musik. Auf dem Programm stehen dabei romantische Werke wie u.a. der Tanz der Rohrflöten aus der Nussknacker-Suite von P.I. Tschaikowski, die Reverie von C. Debussy und die Morgenstimmung aus der Peer-Gynt-Suite von E.Grieg. Das Santec Music Orchestra wird wieder durch internationale Gastmusiker und Solisten erweitert und bietet mit dem diesjährigen Pfingstprogramm einen weiteren abwechslungsreichen und stimmungsvollen Konzert-Abend in der Reihe der Altfelder Konzerte.

 

 

Samstag: 30. Mai 2009
Beginn: 19.30 Uhr
, Einlass ab 18.45 Uhr,
97828 Marktheidenfeld-Altfeld
(Anfahrt über A3 Würzburg-Frankfurt,
Ausfahrt Marktheidenfeld)  

 

Kartenreservierung

 

 

Bildergalerie Benefiz-Pfingstkonzert Mai 2009











Hörproben aus den letzten Konzerten

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Konzertprogramm

Konzertprogramm als pdf

 

L. Boccherini: Sinfonie D-Dur G 490
Allegro, Andante grazioso, Allegro assai

G.F. Händel: Oratorium “Solomon” HWV 67, Part III: Sinfonia B-Dur
„Ankunft der Königin von Sheba“

J.N. Hummel: Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur
Allegro con spirito

A. Marcello: Konzert für Oboe und Orchester d-moll
Adagio 

W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-moll KV 550
Molto Allegro

 

 - Pause -

 

L. Mozart: Kindersinfonie C-Dur
Allegro

P.I. Tschaikowski: Aus „Nussknacker-Suite“: Tanz der Rohrflöten D-Dur
Moderato assai

C. Debussy: Reverie g-moll, für Cello und Orchester
Andantino sans lenteur

E. Grieg: Aus „Peer-Gynt-Suite“ Nr. 1 op. 46: Morgenstimmung
Allegretto pastorale

 

Änderungen vorbehalten
Solisten: (werden in Kürze bekannt gegeben)

Tiere bitten: "Helft uns!"


Jesus kam auch für die Tiere

Pfingsten - ein Symbol für die Stimme der Wahrheit in unseren Herzen.

 

Heute geht das Wort Gottes durch Prophetenmund um die ganze Erde: die Lehre der Freiheit, des Friedens und der Gerechtigkeit. Jesus sagte einst: "Was ihr dem Geringsten eurer Brüder antut, das habt ihr mir getan." In dieser Zeit werden die Schwächsten in unserer Welt, die Tiere, von den Menschen gequält, gefoltert und getötet. Jesus kam nicht für die Menschen, sondern auch für die Tiere. Seine Lehre der Nächstenliebe schließt auch die ganze Schöpfung mit ein. So entsteht durch die weltweite Hilfe vieler Menschen ein Land des Friedens. Eine Wiedergutmachung an Natur und Tieren, durch die Lebensraum und Heimat für Tiere geschaffen wird.

 

Der Erlös des Benefiz-Pfingst-Konzertes und alle Spenden kamen dem Aufbau dieses Landes und den Tieren zugute.

Pressetext

Ein außergewöhnliches musikalisches Pfingsterlebnis

Die Altfelder Konzerte

Festliches Benefiz-Pfingst-Konzert zugunsten der Tiere

 

„Der Geist Gottes – Sein Wort geht um die ganze Erde“ war der Leitgedanke des unvergleichlichen klassischen Benefiz-Konzertes, zu welchem die Internationale Gabriele-Stiftung geladen hatte und das am Pfingstsamstag im feierlichen Rahmen der mittlerweile weltweit bekannten „Altfelder Konzerte Marktheidenfeld“ zu hören war. Es musizierte wiederum das Santec Music Orchestra mit zahlreichen hervorragenden internationalen Gastmusikern und Solisten. Das höchst inspirierte Orchester beglückte rund 600 Zuhörer aus dem In- und Ausland und faszinierte durch die meisterhafte Darbietung der mit Sorgfalt ausgewählten Werke.

Die kundige Moderation baute eine herzliche Brücke zwischen dem Orchester, der dargebotenen Musik und dem Publikum.

Heiter, spritzig und elegant präsentierte das musizierfreudige Orchester zum fröhlichen Auftakt des Abends Luigi Boccherinis Sinfonie in D-Dur G 490. Und weiter ging’s mit der Sinfonia in B-Dur „Ankunft der Königin von Sheba“ aus G.F. Händels Oratorium „Solomon“. Die beiden Soloinstrumente (Doris Mende: Oboe, Christian Périat: Flöte) erhoben sich glanzvoll und sensibel über das fein agierende Orchester. Es folgte das melodische Allegro con spirito aus dem Konzert für Trompete und Orchester in Es-Dur von J. N. Hummel, einem seiner schönsten Werke. Mit strahlendem Trompetenton bewältigte Svatopluk Zaal aus Prag souverän und lebendig die virtuosen Passagen.

Nun war der Augenblick gegeben, über den Benefiz-Zweck und das Wirken der Internationalen Gabriele-Stiftung zu informieren. Durch die weltweite Hilfe vieler Menschen entsteht ein Land des Friedens: eine Wiedergutmachung an Natur und Tieren durch die Schaffung von Lebensräumen und ein leuchtendes Beispiel für ein friedliches Zusammenleben der Geschöpfe dieser Erde im Sinne des Jesus von Nazareth. Das Adagio aus A. Marcellos Konzert für Oboe in d-Moll, synchron begleitet von beeindruckenden Bildern aus dem Land des Friedens, nahm das Publikum in ruhige Sphären mit, und die begabte Oboistin Doris Mende führte ihr Instrument andächtig und kraftvoll in höchste Höhen. Dann folgte ein weiterer Glanzpunkt: Der zart anstimmende erste Satz aus Mozarts kompositorisch ausgereifter wunderschöner Sinfonie Nr.40 in g-Moll, mit Hingabe und innerer Kraft im vollen Orchesterton dargeboten, ließ den würdigen Gestus dieser Musik offenbar werden und vollendete den Zug nach innen.

In der Pause boten die stilvoll aufgebauten Stände die Möglichkeit, sich über die Internationalen Gabriele-Stiftung und die Neuaufnahmen von Radio Santec ausführlich zu informieren, und man konnte sich an Erfrischungen erfreuen und rege internationale Kommunikation pflegen.

Nach der Pause gab es eine Überraschung: Auf dem Programm stand der dritte Satz (Allegro) der vorklassischen „Kindersinfonie“ in C-Dur, Komponist ungeklärt. Das Orchester war bereits „startklar“ – da betraten acht Kinder, Schüler und Schülerinnen der Privatschule „LERN MIT MIR“, die Bühne und brachten ihre Kinderinstrumente ein. Ein musikalischer Spaß, der, spritzig und witzig gespielt, von den kleinen Solisten Konzentration, Ernsthaftigkeit und Können abverlangte. Eine Herzenserfrischung! Im darauffolgenden „Tanz der Rohrflöten“ in D-Dur aus Tschaikowskis Nussknacker-Suite nahmen die virtuos gespielten Soloinstrumente den heiteren Ton auf und ermöglichten gemeinsam mit dem Orchester ein farbenprächtiges Klangerlebnis. Nun gab es wieder Bilder aus dem Friedensland: vier kurze filmische Szenen mit Tieren – und dazu passend die musikalische Untermalung: vier Themen aus „Peter und der Wolf“ von S. Prokofjew. Musik und Tiere bildeten eine wunderbare Einheit – und das Publikum schwang begeistert mit.

Es folgte Debussys stimmungsvolle Rêverie (Träumerei) in g-Moll für Cello und Orchester. Die weichen, innigen, zugleich kraftvollen, ausdruckstarken Cello-Töne des hervorragenden Cellisten Lukás Pospísil, ebenfalls aus Prag, bewegten sich unaufdringlich im Klangkörper des Orchesters. Mit der phänomenal gespielten “Morgenstimmung“ aus E. Griegs Peer-Gynt-Suite Nr.1 op.46, wieder mit Naturbildern aus dem Friedensland untermalt, klang der Abend aus. Ein unbeschreibliches musikalisches Erlebnis: ein meisterhaftes Musizieren mit dem Herzen. Der Applaus wollte trotz Zugabe kein Ende nehmen.

Das nächste Benefiz-Konzert findet am Samstag, dem 18. Juli 2009 um 19:30 Uhr statt.