Santec Music Orchestra
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Wieder sind alle Musikfreunde ganz herzlich zu einem der inzwischen etablierten Altfelder Konzerte zugunsten der Tiere eingeladen - zum dritten Mal im Rahmen eines stimmungsvollen Brunnenhofkonzertes unter freiem Himmel.
Im ersten Teil des Konzertabends wird wieder festliche Klassik erklingen, z.B. Teile aus G.F. Händels bekannter Wassermusik, das getragene Adagio in E-Dur für Violine und Orchester von W.A. Mozart, oder das schwungvolle Allegro aus dem Flötenkonzert g-moll von J.J. Quantz.
Für den zweiten Teil ist eine bunte Mischung tänzerischer und romantischer Highlights der leichten Klassik ausgewählt, so z.B. der "Hummelflug" von Rimsky-Korsakov, oder der "Tanz der Zuckerfee" von P.I. Tschaikowsky - und sicher auch die eine oder andere musikalische Überraschung...
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Samstag: 18. Juli 2009 im Brunnenhof
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass ab 18.45 Uhr,
97828 Marktheidenfeld-Altfeld
(Anfahrt über A3 Würzburg-Frankfurt,
Ausfahrt Marktheidenfeld)
Bildergalerie Brunnenhof-Konzert Juli 2009
Konzertprogramm
Erster Teil:
festlich – freudig - klassisch
Henry Purcell: Suite „Abdelazar“
2. Satz „Rondeau“
Joh. J. Quantz: Konzert für 2 Flöten, Streicher und Basso Continuo g-moll
1. Satz „Allegro“
W.A. Mozart: Adagio für Violine und Orchester in E-Dur KV 261
W.A. Mozart: Streich-Quintett Es-Dur KV 614
4. Satz „Presto Allegro“
G.F. Händel: Wassermusik Suite Nr. 3, G-Dur HWV 350
Presto – Menuett – Country Dance
- Pause -
mit kulinarischen Häppchen (Getränke frei)
Zweiter Teil:
beschwingt – erfrischend – romantisch
Es folgt im zweiten Teil eine Auswahl musikalischer Highlights der leichten Klassik: om wilden "Hummelflug" (Rimsky-Korsakov) über graziöse Ballettmusik wie der "Tanz der Zuckerfee" ( P.I. Tschaikowsky) oder „Les Sylphides“ (F. Chopin) bis hin zu südamerikanischen Klängen - wunderbar passend zum stilvollen abendlichen Ambiente des Brunnenhofes...
Solisten:
Teo Arias (Violine)
Christian Periat (Flöte)
Hörproben aus den letzten Konzerten
erhalten Sie hier
Helfen Sie mit, den Tieren zu helfen!
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In dieser Zeit werden die Schwächsten in unserer Welt, die Tiere, von den Menschen gequält, gefoltert und getötet. Jesus kam nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Tiere. Seine Lehre der Nächstenliebe schließt auch die ganze Schöpfung mit ein. Jesus sagte: »Was ihr dem Geringsten eurer Brüder antut, das habt ihr mir getan.«So entsteht durch die weltweite Hilfe vieler Menschen ein Land des Friedens. Eine Wiedergutmachung an Natur und Tieren, durch die Lebensraum und Heimat für Tiere geschaffen wird.
Der Erlös des Benefiz-Konzertes und alle Spenden kommen dem Aufbau dieses Landes und den Tieren zugute.
Pressetext
Das Wetter draußen gelassen: Festlicher Saal statt Brunnenhof
Die Altfelder Konzerte
Bewegendes klassisches Sommernachts-Benefiz-Konzert zugunsten der Tiere
In stimmungsvoller Atmosphäre und vor dem Regen geschützt konzertierte am Samstagabend in Altfeld das Santec Music Orchestra mit renommierten internationalen Gastmusikern und Solisten – auch diesmal wieder im Rahmen der bereits weltweit bekannten und beliebten „Altfelder Konzerte Marktheidenfeld“ und unter der Schirmherrschaft der Internationalen Gabriele-Stiftung. Rund 500 Zuhörer aus dem In- und Ausland lauschten begeistert den mit Engagement, Schwung und viel technischem Können vorgetragenen klassischen Kompositionen und den erfrischenden Glanzpunkten der leichten Klassik.
Die herzliche und pfiffige Moderation zog das Publikum nahe an das Orchester und das musikalische Geschehen heran, sodass sich eine innere Verbindung aufbauen konnte.
Zum festlichen Auftakt des heiter inspirierten Konzertes erklangen 2 Sätze („Rondeau“ und „Hornpipe“) aus Henry Purcells Suite „Abdelazar“ – temperamentvoll und mit viel Freude am Musizieren dargeboten. Es folgte das „Allegro“ aus dem Konzert für 2 Flöten (hier für Flöte und Violine), Streicher und Basso Continuo in g-Moll des Flötisten und Flötenbauers Johann J. Quantz. Feinfühlig und aufmerksam begleiteten die Streicher das subtil aufeinander abgestimmte Zusammenspiel der beiden hervorragenden Solisten (Teo Arias: Violine, Christian Périat: Flöte). In Mozarts melodiösem „Adagio“ für Violine und Orchester in E-Dur, KV 261 erhob sich die virtuos singende Violine (Teo Arias) kraftvoll und innig über das zart gestimmte Orchester. Und nochmal Mozart: Die durchsichtig gehaltene harmonische Polyphonie des 4. Satzes „Presto allegro“ aus dem Streich-Quintett in Es-Dur, KV 614, seinem letzten bedeutenden Kammermusikwerk, kam im sensiblen, beschwingt-heiteren Spiel des Orchesters vollends zur Geltung.
G.F. Händels pointiert und farbenfroh vorgetragene Suite Nr. 3 in G-Dur, HWV 350 aus der “Wassermusik” leitete zu einem Highlight über: Man fühlte sich plötzlich in ein herrliches Stück Natur mit wunderbaren Tieren mit hineingenommen: das Land des Friedens der Internationalen Gabriele-Stiftung. Die bewegenden, wirklichkeitsnahen Berichte, die zahlreichen sprechenden Bilder und Kurzfilme erreichten die Herzen der Zuhörer und verdeutlichten sehr anschaulich den Benefiz-Zweck: die Schaffung von Lebensräumen für Natur und Tiere als Wiedergutmachung und als Beispiel für ein friedliches Zusammenleben der Geschöpfe dieser Erde im Sinne des Jesus von Nazareth.
In der Pause konnte man bei kleinen Erfrischungen rege internationale Kommunikation pflegen, und die stilvoll aufgebauten Stände boten die Möglichkeit, sich über die Internationale Gabriele-Stiftung und die Neuaufnahmen von Radio Santec ausführlich zu informieren.
Den zweiten Teil leitete Rimsky-Korsakows „Hummelflug“ aus der Oper „Das Märchen vom Zaren Saltan“ ein, eine anspruchsvolle kleine Komposition, die den Musikern hohes technisches Können, Einfühlsamkeit und volle Konzentration abverlangt. Das Santec Music Orchestra entsprach dieser Anforderung: Die summende Hummel wurde zur plastischen Realität. Danach eröffnete sich eine ganz andere Welt: In feinen, ätherisch-weichen Tönen zeichnete das Orchester den Tanz der Sylphen („La Danse“) aus dem Ballett „Les Sylphides“ mit Melodien von F. Chopin. Die verinnerlichte Art des Spielens wurde mit P.I. Tschaikowskys „Tanz der Zuckerfee“ noch vertieft: Zart angestimmt, gezupft, gestrichen und glockenrein erfüllten die Klänge den Saal.
Und wieder zeigte sich die Flexibilität dieses bemerkenswerten Orchesters: Es folgten zwei „Mexikanische Tänze“ des Mexikaners Emmanuel Arias, des Vaters des Soloviolinisten. Sie brachten gefühlsintensive Bewegung in das Orchester, und Teo Arias verschmolz mit seinem Instrument zu einer lodernden Flamme. Auch die brasilianischen Rhythmen des Tico Tico von Zequinha de Abreu hatten es in sich, und es war ein einheitliches Musizieren mit voller Hingabe. Mit einem Hauch von Musik, der amerikanischen Tondichtung „To a wilde rose“, klang dieser erlebnisreiche Abend aus. Phänomenal! – Dieser Auffassung war auch das Publikum, und es konnte auch nach der zweiten Zugabe kaum zur Ruhe kommen.
Das nächste Benefiz-Konzert findet am Samstag, dem 26. Sept. 2009 um 19:30 Uhr statt.
Schützt das Land des Friedens zwischen Mensch, Natur und Tieren
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... bei Vögeln, Schmetterlingen und Fledermäusen.
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Aktion - Wandkalender 2012
Weitere Informationen
Info-Broschüre, 5. Ausgabe
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