Internationale Gabriele-Stiftung für alle Kulturen weltweit - Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe für Mensch, Natur und Tiere

Benefiz-Konzert zum Erntedank 02.10.2010



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Alle Bäume, Hecken, Pflanzen und besonders die vielen Wildtiere und Weidetiere benötigen Pflege, die Liebe der Betreuer und vor allem eines: Platz! Besucher aus aller Welt, Tier- und Naturfreunde, Wissenschaftler, Philosophen, Presseleute besuchen den Biotopverbund der Internationalen Gabriele-Stiftung - und sind vom Ausmaß dieses Projektes beeindruckt.

 

Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren ist ein Geschenk und eine Tat von kosmischer Bedeutung. Unter der Anleitung von Natur- und Geistwesen entsteht eine neue Beziehung zwischen dem Menschen und seinen Mitgeschöpfen. In aller Stille vollzieht sich ein Wandel zu einem friedfertigen Miteinander.
Immer mehr Menschen fühlen sich von dieser Aufgabe angesprochen. Sie möchten hineinwachsen in ein Bewußtsein der Einheit des Lebens, die Menschen, Tiere, Pflanzen und Mineralien umfaßt. Es ist der Weg des Inneren, der zu dieser Einheit führt und der heute in allen Details gelehrt wird - im Anschluß an die Lehren des Jesus von Nazareth, vertieft in Offenbarungen des Christus-Gottes-Geistes, vermittelt im Prophetischen Wort Gottes durch Gabriele. Jeder kann schon jetzt zum Frieden und zur Freundschaft zwischen Mensch und Tier etwas beitragen: Zunächst durch positive Kommunikation mit Tieren und Pflanzen in seinem häuslichen Umfeld. Und wenn er will, kann er auch das Werk, von dem hier die Rede ist, unterstützen, damit es mit seiner Mithilfe wachse, auf daß mehr und mehr das im Eiland verborgene Friedensreich geboren und sichtbar werde, so wie es Jesaja angekündigt und der Christus-Gottes-Geist durch das Prophetische Wort für die Jetztzeit offenbart hat.
Um all das zu ermöglichen, wurde das Saamlinische Werk in Form einer nicht rechtsfähigen Stiftung gegründet, deren Zwecke in der Satzung festgelegt sind. Dort heißt es unter anderem:


(1) Zweck der Stiftung ist die Schaffung von Lebens-
raum für Tiere und Pflan-
zen durch förderung

 

a)  des Naturschutzes, des Landschafts-
schutze und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes
und der Naturschutzgesetze der Länder,
b) des Naturschutzes, insbesondere der naturgemäßen Hege und Pflege von Tieren,
c) der naturgemäßen Entwicklung von Pflanzen,
d) des Umweltschutzes, insbesondere der Förderung des ökologischen, naturgemäßen Landbaus, vorallem durch Reinhaltung des Anbaugebietes von um weltschädlichen Düngemitteln, Pestiziden, Fungiziden und anderen Schadstoffen sowie die Förderung der Reinhaltung von Luft und Wasser.
e) Die Stiftung fördert die Pflege hilfsbedürftiger und kranker Menschen und Tiere ...

 

(2) Der Stiftungszweck wird insbesondere durch folgen-
de Maßnahmen verwirk-
licht:

 

a) Die Stiftung kann Felder, Wiesen und Wälder erwerben und sie im Sinne des Stiftungszweckes erhalten und pflegen ...
b) Die Stiftungsmittel sind auch für Errichtung von Biotopen, Schutzgebieten und anderen Einrichtungen einzusetzen, die die naturgemäße Pflege und Wiederherstellung von Pflanzen und Landschaft zum Ziel haben.
...
f) Mit der Erfüllung der Satzungszwecke wird der verantwortungsvolle Umgang der Menschen mit der ihnen anvertrauten göttlichen Schöpfung, den Tieren, Pflanzen, der Natur und Umwelt, gefördert. Dies entspricht den urchristlichen Prinzipien eines gedeihlichen Miteinanders des Menschen mit der gesamten Schöpfung, wie es in den Zehn Geboten Gottes, in der Bergpredigt des Jesus von Nazareth und in den urchristlichen Lehren in unserer Zeit gelehrt wird.


Viele haben bereits mitgeholfen, die Fundamente für das Reich des Friedens zwischen Mensch und Tier zu schaffen, weil sie das große Geschehen erfassen und in ihrem Innersten spüren: Ja, ich gehöre dazu.





Viele weitere werden folgen. Die Stiftung hat nicht die üblichen „Spendenkonten“ eingerichtet, sondern Gabenkonten, die es jedem ermöglichen, nach seinem Gefühl der Barmherzigkeit zu geben. Die Stiftung betreut diese Gaben der Nächstenliebe, so daß gewährleistet ist, daß sie für das eingesetzt werden, wofür sie gegeben wurden . Ein Vertreter der Internationalen Gabriele-Stiftung ist auch gerne bereit, Sie über die aktuellen Verwendungsmöglichkeiten Ihrer Gaben und über abwicklungstechnische Fragen zu beraten.* Solange wir im Irdischen leben, ist diese materielle Mithilfe erforderlich, damit sich der Plan Gottes für das Friedensreich erfüllt.
Der Ewige hatte den Menschen die Erde, Natur, Tiere und Mineralien anvertraut, auf daß die Menschen die Mutter Erde und alles, was sie trägt, in ihre liebevolle Obhut nehmen und eins mit ihr werden.

 




Doch der Mensch hat versagt, die Schöpfung geschändet. Deshalb wurde ihm die Herr schaft über die Erde genommen, und sie wurde unter die Obhut von Geist wesen und göttlichen Wesen der Natur gestellt – bis der Ewige sie friedfertigen Menschen zurück-geben kann, wie es in der Bergpredigt steht: „Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen.“
Und Gabriele fügte am 24.12.2000 hinzu: „Liebe Geschwister, von den göttlichen Wesen der Natur wissen wir, daß sich im Kosmos eine mächtige Lichtquelle aufbaut; es ist der Ewige, der Geist der Natur, in Einklang mit der erlösenden Kraft des Christus Gottes, der Sein Friedensreich aufrichtet.“

Helfen Sie mit!


Einst trug die Erde satte Felder, leuchtende Wiesen und gesunde Wälder. Heute sind sie krank, und die Tiere erkranken daran. Wasserquellen werden immer rarer, Bäche verschwinden, weil der Grundwasserspiegel durch die Eingriffe der Menschen abgesunken ist. Die Wälder, Heimat vieler Tiere, werden abgeholzt, abgebrannt; heimatlos sind viele unserer Tiergeschwister.

 

Wir erleben immer mehr die radikale Zerstörung der Landschaft und müssen uns unweigerlich an die Brust klopfen und sagen: Wir Menschen lassen es zu.

 

Doch Natur und Tiere rufen und sprechen in unser Herz:

„Helft uns! Wir suchen unsere Heimat: die Wälder, die Felder. Wir suchen die Wiesen, die gesunde Kräuter, Gräser und Früchte tragen. Wir suchen das, was der Schöpfergott, der euer und unser Leben ist, uns zu gedacht hat.“
Kleinstlebewesen rufen: „Wir brauchen Biotope, saubere Böden und reines Wasser.“
Viele Tiere klagen: „Wir dürsten; wir benötigen klares Trinkwasser!“
Wälder bitten: „Helft uns! Wir hätten noch viele Jahre zu leben, um euch Menschen Sauerstoff und Lebenskraft zu geben. Ihr Menschen, helft uns, und helft uns schnell!
Gemeinsam könnten gute Menschen und wir, Natur und Tiere, bald einen Lebensraum schaffen, wo wir alle in Frieden und Einheit leben könnten.“

 

Liebe Freunde der Natur und der Tiere! Das soll kein Traum bleiben, sondern in Bälde sichtbar werden, da mit wir und unsere Kinder und Kindeskinder mit der Natur und den Tieren in Frieden leben können, damit wir Menschen den Segen empfangen können, der aus der Einheit des Lebens strömt.

Gabriele

 


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