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Helfen Sie mit!
Alle Bäume, Hecken, Pflanzen und besonders die vielen Wildtiere und Weidetiere benötigen Pflege, die Liebe der Betreuer und vor allem eines: Platz! Besucher aus aller Welt, Tier- und Naturfreunde, Wissenschaftler, Philosophen, Presseleute besuchen den Biotopverbund der Internationalen Gabriele-Stiftung - und sind vom Ausmaß dieses Projektes beeindruckt.
Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren ist ein Geschenk und eine Tat von kosmischer Bedeutung. Unter der Anleitung von Natur- und Geistwesen entsteht eine neue Beziehung zwischen dem Menschen und seinen Mitgeschöpfen. In aller Stille vollzieht sich ein Wandel zu einem friedfertigen Miteinander.
Viele haben bereits mitgeholfen, die Fundamente für das Reich des Friedens zwischen Mensch und Tier zu schaffen, weil sie das große Geschehen erfassen und in ihrem Innersten spüren: Ja, ich gehöre dazu.
Viele weitere werden folgen. Die Stiftung hat nicht die üblichen „Spendenkonten“ eingerichtet, sondern Gabenkonten, die es jedem ermöglichen, nach seinem Gefühl der Barmherzigkeit zu geben. Die Stiftung betreut diese Gaben der Nächstenliebe, so daß gewährleistet ist, daß sie für das eingesetzt werden, wofür sie gegeben wurden . Ein Vertreter der Internationalen Gabriele-Stiftung ist auch gerne bereit, Sie über die aktuellen Verwendungsmöglichkeiten Ihrer Gaben und über abwicklungstechnische Fragen zu beraten.* Solange wir im Irdischen leben, ist diese materielle Mithilfe erforderlich, damit sich der Plan Gottes für das Friedensreich erfüllt.
Doch der Mensch hat versagt, die Schöpfung geschändet. Deshalb wurde ihm die Herr schaft über die Erde genommen, und sie wurde unter die Obhut von Geist wesen und göttlichen Wesen der Natur gestellt – bis der Ewige sie friedfertigen Menschen zurück-geben kann, wie es in der Bergpredigt steht: „Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen.“ Helfen Sie mit!
Einst trug die Erde satte Felder, leuchtende Wiesen und gesunde Wälder. Heute sind sie krank, und die Tiere erkranken daran. Wasserquellen werden immer rarer, Bäche verschwinden, weil der Grundwasserspiegel durch die Eingriffe der Menschen abgesunken ist. Die Wälder, Heimat vieler Tiere, werden abgeholzt, abgebrannt; heimatlos sind viele unserer Tiergeschwister.
Wir erleben immer mehr die radikale Zerstörung der Landschaft und müssen uns unweigerlich an die Brust klopfen und sagen: Wir Menschen lassen es zu.
Doch Natur und Tiere rufen und sprechen in unser Herz: „Helft uns! Wir suchen unsere Heimat: die Wälder, die Felder. Wir suchen die Wiesen, die gesunde Kräuter, Gräser und Früchte tragen. Wir suchen das, was der Schöpfergott, der euer und unser Leben ist, uns zu gedacht hat.“
Liebe Freunde der Natur und der Tiere! Das soll kein Traum bleiben, sondern in Bälde sichtbar werden, da mit wir und unsere Kinder und Kindeskinder mit der Natur und den Tieren in Frieden leben können, damit wir Menschen den Segen empfangen können, der aus der Einheit des Lebens strömt. Gabriele
Unterstützen Sie die Aktionen»Schon 1,- Euro hilft!«
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