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Internationales
Kuratorium Schweiz
Dr. Mathias Ingold
Österreich
Mag. Lotte Ertl
Italien
Claudio Panozzo
Spanien
Martín Múgica
Frankreich
Nicole Chasseloup
Luxemburg
Claude Koob
Ungarn
Erika Vign
Tschechien
Renata Novaková
Slowenien
Stanko Valpatic
Polen
Edward Wuj
Chile
Juana Soto Cabrera
Kolumbien
Rosa Osorio Díaz
Peru
Teresa Acosta
Kanada
Gabriella Szabo
USA
Kathy Duchesne
Nigeria
Emmanuel Olu
Ghana
Sylvanus Ahlijah
Kenia
Harun Ojwang
Simbabwe
Philip Bunhu
Senegal
Jean Sadio Sabity
Togo
Hospice Dogbevi
Benin
Annette Abiassi
Burkina Faso
Jean Innocent Farma
Dem. Rep. Kongo
Aubin Minaku
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Aktivitäten im Ausland
Die Kuratoren der Internationen Gabriele-Stiftung sowie Förderer und Freunde aus aller welt besuchen regelmäßig den Biotopverbund, das Pilotprojekt im Herzen Europas. Was sie sehen und erleben, tragen sie in ihre Länder. So entsteht weltweit friedliches Land für Mensch, Natur und Tiere. Gemüse-Anbau nach dem Vorbild des Friedfertigen Landbaus in Zimbabwe
Kurator Phillip Bunho: "Wir haben Land gepachtet und betreiben Gemüse-Anbau. Immer mehr Menschen schauen, was wir tun, denn die Umstände in unserem Land sind sehr schwer; viele kämpfen ums Überleben. Es ist eine Freude, das Land zu bestellen, damit sich das Leben in der Einheit mit Natur und Tieren immer mehr verbreitet. Aufklärung über das Leid der Tiere in Peru
Kuratorin Theresa Acosta: "Wir klären die Öffentlichkeit über das Leid der Tiere auf und bieten vegetarische Kochkurse an. Die Menschen beginnen, das Leben der Tiere zu achten." Das Pilotprojekt
Kuratoren aus aller Welt machen sich ein Bild vom Biotopverbund.
Auge in Auge mit den Tieren.
Beim Bauen eines Rehiglus für die Tiere des Waldes.
Futterplätze für Wildtiere in Polen
Kurator Edward Wuj: "Wir haben auf einer Fläche von 10 ha mit Dreifelderwirtschaft nach dem Vorbild des Friedfertigen Landbaus begonnen. In der Nähe des Feldes besitzen wir ein kleines Stück Wald. Dort haben wir Futterstellen für Wildtiere eingerichtet." Baumpflanzungen in Kenia
Kurator Harun Ojwang: "Wir sehen, wie unsere Wälder ausgerottet werden. Bald werden wir ein Land ohne Bäume haben. So arbeiten wir mit anderen Menschen zusammen und pflanzen Bäume, denn ein Land ohne Bäume und Wasser bedeutet das Ende des Lebens. Die Bäume werden in einer Baumschule gesät und später eingepflanzt."
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