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Weltweit werden täglich Millionen Tiere getötet - für die Gaumenlust der Menschen. Weil Menschen Fleisch essen, werden die Tiere grausam gemästet, in engen Verliesen gehalten und meist noch im Kindesalter qualvoll geschlachtet.

 

 

Gerettete Tiere finden ein Zuhause


Die Internationale Gabriele-Stiftung rettet Tiere vor dem Tod durch das Schlachtermesser: Über hundert Wollschafe, Kamerunschafe, Rinder und Gänse verschiedenster Rassen leben bereits auf dem Land des Friedens in Sicherheit.

Die Tiere haben oft eine lange Leidensgeschichte hinter sich, bevor sie vor dem Schlächter oder aus völliger Verwahrlosung freigekauft werden können. Auf dem Land des Friedens lernen sie erstmal Menschen kennen, die es nicht auf ihr Fleisch abgesehen haben - denn die Tierbetreuer sind alle Vegetarier.

Alle Tiere erhalten gesunde Nahrung, schöne, helle Unterstände, weiträumige Weiden und liebevolle Pflege.

 

 


Wird ein Tier einmal krank, so kümmern sich die Tierbetreuer mit großer Fürsorge um ihren Patienten - und holen den Tierarzt, wenn es nötig ist.

Die Tiere auf dem Land des Friedens können bis zu ihrem natürlichen Ende würdevoll leben.

Ständig klopfen neue Tiere an und bitten um Aufnahme. Was dringend gebraucht wird, ist ein neuer Stall für gerettete Schafe. 

Noch viele Tiere leiden Not, noch viele können gerettet werden - auch als Symbol für eine neue Erde, eine neue Zeit, in der Menschen und Tiere Freunde sind.

Ein Biotopverbund entsteht


Auf dem Land des Friedens der Internationalen Gabriele-Stiftung erhalten frei lebende Tiere ihren Lebensraum zurück. Wälder werden erworben, Felder und Wiesen, wo sie ihrer Art entsprechend leben können.

Ein Biotopverbund beträchtlichen Ausmaßes ist entstanden - mit kilometerlangen Hecken, mit Feldgehölzen, Stein- und Feuchtbiotopen, in denen kleine und größere Tiere Nahrung und Heimat finden.

Für Vögel werden zusätzlich Nistkäsen und Futterhäuschen angebracht.


An Wasserstellen und Tränken können die Tiere ihren Durst löschen.

Insekten, Vögel, Rebhühner, Wachteln, Feldhasen, Rehe, Füchse und viele andere Tiere haben sich wieder angesiedelt. Sie sind dankbar für jeden neuen Strauch, für jeden neuen Baum, für jeden Quadratmeter Wald, der hinzukommt. So khrt das Leben zurück!

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