![]() |
![]() ![]() |
![]() |
|
3. Ausgabe Werden auch |
||||||||||||||||
![]() |
Aktuelle Ausgabe 2/2009
Spendenmöglichkeiten durch Einzug, per Kreditkarte oder Paypal
Hier finden Sie aktuelle Broschüren der Gabriele-Stiftung zum Download.
Möchten Sie weitere Informationen über die Internationale Gabriele-Stiftung? Hier können sie weitere Informationen bestellen.
![]()
Sie sind hier: Startseite > Weitere Literatur und Links > »Der Prophet« Nr. 16
Es ist so, wie es ist. Es ändert nichts mehr an der Sache, ob man daran glaubt oder nicht.
Nun ist es so, wie es ist; der Mensch scheitert an seinem eigenen Verhalten gegen das Gesetz des Lebens. Jahrtausendelang schrien die Ausgeburten menschlicher Bosheit zum Himmel. Jetzt kommen sie zur Wirkung. Die Ernte zeigt deutlich die Merkmale der Saat auf.
So mancher meint: "Es gibt keinen Gott. Gäbe es einen allmächtigen und weisen himmlischen Vater, dann würde Er das, was alles an Negativem heute in der Welt geschieht, nicht zulassen." Vielleicht sind die kirchlichen Obrigkeiten insgeheim derselben Meinung. Die Kirche speist hartnäckige Wahrheitssucher mit der probaten Kirchenausrede ab: "Gott läßt sich nicht in Seine Geheimnisse schauen".
Was allerdings mit den Tieren und den Naturreichen geschieht, sind keine Geheimnisse mehr. Es ist offenkundig, daß der Mensch der Urheber dieser Grausamkeiten ist. Und der Mensch spricht: "Warum greift Gott nicht ein? Warum hilft Er nicht?"
Wem sollte Gott helfen? Soll Er den Tieren und der Natur mehr Lebenskraft geben, damit sie die Martern besser durchstehen und noch radikaler ausgebeutet, zu Profitzwecken ausgeschlachtet und hingemordet werden können? Damit hülfe Er dem "Fürsten der Grausamkeit", der aus der Erde ein Jammertal machte. – Oder soll Gott die Menschheit umbringen, ähnlich wie der Mensch die Tiere? Auf jeden Fall hätten dann die Tiere ihre Ruhe vor den Menschen! – Oder soll Gott den menschlichen Organismus stärken, auf daß dieser noch mehr ungesetzmäßige Nahrung und Genußmittel, Krankheitserreger, Gifte, genmanipulierte Substanzen und die Strahlung menschlicher Bosheit ohne Schaden verkraftet? Soll Er also die Anhänger des Fürsten der Unterwelt in ihrem gottfernen und gottlosen Treiben unterstützen? – Dabei stellt sich die Frage: Wer hängt ihm nicht an?
In der Jetztzeit ist Gottes Wort für jeden Menschen auf der ganzen Erde frei zugänglich, denn der Geist Gottes ist auf der ganzen Erde zu hören. Seit vielen Jahren strömt Sein Offenbarungswort über viele Rundfunk- und Fernsehkanäle in die Welt. Viele Bücher und Cassetten, die in viele Sprachen übersetzt wurden, sind in allen Ländern dieser Erde erhältlich. Auch im Internet kann Seine Botschaft gelesen werden. Wie zu allen Zeiten, in denen Gott durch Propheten sprach, erkennen viele Menschen die Wahrheit, doch die Ausdauer, Ihm, Jesus, dem Christus, nachzufolgen, ist mangelhaft.
Viele Menschen kennen die Aussage: "Wer nicht hören will, muß fühlen." Ungefähr ein Jahr, bevor das Desaster, die Tötung Hunderttausender von Tieren, begann, weil sie an BSE sowie an Maul- und Klauenseuche erkrankt waren, sprach der Ewige, daß Er die Erde mit allen Tieren und Pflanzen, die Er den Menschen einst anvertraut hatte, diesen genommen und zu Sich erhoben hat. Dies erfolgte, weil die Menschheit seit Jahrtausenden die Natur, Pflanzen, Tiere und Mineralien, das Wasser, die Luft, also die gesamte Erde, malträtiert, verunreinigt und auf vielerlei Art und Weise belastet hat; weil sie die Tiere – dazu gehört auch das Bodenleben, die Kleinstlebewesen – auf bestialische Art und Weise quält und tötet und so die Naturgesetze mißachtet und vom Tierkadaveressen nicht Abstand nimmt. Seine Worte lauteten u.a.: Es ist genug mit den Auswüchsen menschlicher Niedertracht, mit den Vergehen an der Ernährerin der Menschheit, an der Mutter Erde!
Und Gott sprach (im Jahre 1999): Die armseligen Geschöpfe, die glauben, sie könnten den Schöpfer übertrumpfen, werden in Bälde erkennen müssen, daß die Mutter Erde ihnen nicht mehr gehorcht. Die Erde ist nun Mein und wird das tun, was Mein Wille ist. Das bedeutet, daß die Ursachen, die Vergehen der Menschen an der Mutter Erde, als Wirkungen immer rascher auf sie zukommen werden.*
* Broschüre Gabriele-Stiftung. Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren. Dein Reich kommt – Dein Wille geschieht. Bete und arbeite, S. 11, kostenlos erhältlich bei: Gabriele-Stiftung, Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld
Seitdem haben sich die alarmierenden Geschehnisse in aller Welt überschlagen. Ist das Zufall?
Im Folgenden einige der eklatantesten Beispiele zur Erinnerung:
– Großflächige Überschwemmungen suchen wochenlang Mozambique, Simbabwe und weite Gebiete Südafrikas heim. Fünf Millionen Menschen sind unmittelbar betroffen, mehr als 150 finden den Tod, eine halbe Million sind obdachlos. Cholera, Malaria und weitere Seuchen breiten sich aus.
– Im Norden und Nordosten Indiens nahezu 1500 Todesopfer durch schwere Überflutungen.
– Die Mongolei erleidet den härtesten Winter seit 50 Jahren. Mit den Rindern und Pferden stirbt auch die Lebensweise und Kultur der 2,4 Millionen Nomaden.
– Wirbelstürme im Pazifik und Nordatlantik. Auch in unseren Breiten richten orkanartige Stürme Verheerungen an, besonders in der Pflanzen- und Tierwelt.
Im Jahr 2000 wurden durch die Medien ungewöhnlich viele Jagdunfälle bekannt. Einige Beispiele: Jäger erschoss Jäger. Rom – Tragischer Jagdunfall bei Cuneo (Norditalien): Ein 39-Jähriger erschoss bei der Wildschweinjagd versehentlich seinen Freund. Aus Kummer schoss er sich selbst eine Kugel in den Kopf. Die beiden Männer wurden erst nach zwei Tagen gefunden.
Eine weitere Begebenheit: Ein Jäger erschießt den anderen. Kugel prallte von Stein ab: Äußerst tragisch sind die Umstände des Jagdunfalls in Ungarn, bei dem ein 54jähriger Apotheker aus Bad Neustadt getötet wurde. Wie berichtet, jagte der Familienvater mit Freunden Wildschweine. Wie eine ungarische Zeitung berichtet, haben der 54jährige und ein Jäger-Kollege von benachbarten Hochsitzen auf das Wild geschossen. Beim Versuch, einen bereits angeschossenen Keiler erneut zu treffen, sei die Kugel aus der Waffe eines Jägers von einem Stein in Richtung des anderen Hochsitzes abgeprallt, wo sie den Apotheker direkt ins Herz traf. (Das Weisse Pferd Nr. 8, April 2000)
Die Zeitung Das Weisse Pferd faßt einige Vorfälle ähnlicher Art folgendermaßen zusammen:
Serie von Unfällen. Auch Jäger leben gefährlich.
Die diesjährige Eröffnung der Hirschjagd in den Vereinigten Staaten geriet zum Fiasko. Denn dieses Mal gehörten – neben Tausenden von Hirschen – auch neun Jäger zu den Toten.
Im Bundesstaat New York wurden zwei Jäger für Tiere gehalten und erschossen. Einer erlitt vor Aufregung einen Herzinfarkt, ein vierter fiel vom Hochsitz und brach sich das Genick. In Wisconsin wurde ebenfalls ein Jäger erschossen, vier erlitten tödliche Herzinfarkte.
Im Staat New York hatten die Behörden aufgrund der zunehmenden Zahl von Hirschen die Jäger aufgefordert, möglichst viele Tiere abzuschießen.
Auch in Neuseeland erlitt ein Jäger einen Jagdunfall – durch seinen Hund. Als er gerade ein angeschossenes Wildschwein abstechen wollte, sprang sein Hund auf das auf dem Boden liegende Gewehr. Es war geladen und entsichert, die Kugel traf den Jäger ins Bein. Er schleppte sich zu einer Straße und mußte dort sechs Stunden warten, bis er gefunden wurde. Was aus dem angeschossenen Wildschwein wurde, ist der Presse nicht zu entnehmen.
Der Kommentar der Redaktion: Was ein Mensch den Tieren antut, fällt auf ihn zurück. Das ist seit langem bekannt. Neu ist höchstens, daß die Wirkung so rasch eintreten kann.
Könnte es sein, daß wir es hier mit der Gesetzmäßigkeit Senden und Empfangen zu tun haben, mit dem Kausalgesetz? Das Gesetz von Saat und Ernte hat eine Flinte, die besser trifft als jeder Jäger!
Seit einigen Jahren kommt das "bequeme Jagen" wieder mehr und mehr in Mode. Man schafft Gehege, sogenannte Jagdgatter, in denen man z.B. Wildschweine hegt, pflegt und sich vermehren läßt. Man mästet sie sogar mit gutem Futter.
280 Hektar mißt Cloppenburgs Gehege, eine Fläche, die allenfalls 15 wilde Wildschweine ernähren könnte, auf der er aber mindestens 300 Tiere hielt. Wer dort spazierenging, hatte gute Chancen, auf zahmes Borstenvieh zu treffen. Einige Schweine waren im nahe gelegenen Niersbach sogar namentlich bekannt, etwa die Bache Rita, von der es im Volksfreund heißt, sie habe gerne "von Familien mit Kindern Brot und Äpfel" erbettelt. Ein Keiler, so erzählt man sich im Dorf, soll sogar versucht haben, seine Jäger um Futter anzugehen ...
Bis zu jenem 31. Oktober vergangenen Jahres hatten sie ein gemütliches Dasein in einem sogenannten Jagdgatter des Düsseldorfer Geschäftsmanns Ulf Cloppenburg gefristet – nicht ahnend, zu welchem Zweck sie dieser ausgesetzt und gemästet hatte ... (DIE ZEIT, 22.4.1999)
Deutschlands oberster Jäger, Constantin Freiherr von Heeremann, hält es für moralisch einwandfrei, zum Vergnügen auf zahme Wildschweine zu schießen. "Da ist ordentlich gejagt worden. Da ist waidgerecht gejagt worden", versichert er. – Waidgerecht, so erläuterte er beim Bundesjägertag, sei eine Jagd, "die Ehrfurcht und Rücksicht vor dem Leben zum eigenen Anliegen erhebt".
Da staunt man! Irgend etwas stimmt doch nicht, sagt sich der unbedarfte, mit gesundem Menschenverstand begabte Zeitgenosse ...
Über "Ehrfurcht und Rücksicht vor dem Leben" kann auch das folgende Zitat aus dem bereits erwähnten Artikel in der ZEIT Aufschluß geben:
Ursprünglich sind Jagdgatter eine feudale Errungenschaft, die vor allem im 16. Jahrhundert groß in Mode war. Sie sollten zum einen die Trefferquote der adeligen Jägerschaft heben, zum anderen die Felder der Bauern vor Wild und wilden Jagden schützen. Heute erleichtern es solche Gehege begüterten Jägern, ohne Mühe oder langes Ansitzen zwischen zwei Geschäftsterminen zum Schuß zu kommen. Die Jagdpostillen wimmeln von Anzeigen. "100 Prozent Jagderfolg! Uriges Wildgatter im Bayerischen Wald vergibt Abschuß von Sika-, Dam-, Rot- u. Muffelwild", heißt es da etwa. Abgeschiedenheit gilt im Gatterjägermilieu durchaus als Verkaufsargument: So könne man "versteckt und heimlich, abgeschirmt von den Blicken der Öffentlichkeit" die "aufregendsten jagdlichen Stunden des Jahres auf Rothirsche in allen Stärkeklassen sowie urige Keiler" erleben, wirbt ein Allgäuer für sein Gatter.
Übrigens: Beileibe nicht alle dieser Jagdgehege sind so feudal und groß wie das von Ulf Cloppenburg, von dem bereits die Rede war. Die kleinsten messen gerade einmal 75 Hektar, schreibt DIE ZEIT.
Mit Fug und Recht kann dazu gesagt werden: Die feudale Errungenschaft, die Jagdgatter, sind dazu da, Tiere hinterhältig zu ermorden. Ein Rat an alle Vegetarier und die, die auf dem Wege sind, Vegetarier zu werden, und die sich nicht zu den feudalen Herren zählen, die ihr Waidmannsheil brauchen und den Waidmannsdank u.a. im Tierkannibalismus sehen und erleben. Überlaßt ihnen ihren Waidmannsdank im Tierkannibalismus! Nach dem Gesetz "Auf jede Aktion erfolgt eine Reaktion" oder "Auf jede Ursache erfolgt die entsprechende Wirkung" erleiden Menschen, die Tiere hinterhältig töten, ihren "moralisch-ethischen" Tod. Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen.
Auf diese Weise kann die Feudalherrschaft des Menschen auch aussterben, so daß auf der Erde allmählich Freiheit und Brüderlichkeit erwachen, auch gegenüber den Tieren, die des Menschen kleine Geschwister sind.
Das Verhalten vieler Jäger, die Tiere an Futtertrögen vor ihren Hochsitzen versammeln, erinnert an eine Szene aus dem preisgekrönten Film "Schindlers Liste". In diesem Film machte sich der Kommandant eines Konzentrationslagers einen Sport daraus, schon am frühen Morgen auf den Balkon seines Hauses zu treten, der das weitläufige Konzentrationslager wie einen Hochsitz überragte. Durch das Zielfernrohr seines Jagdgewehres wählte er dann in aller Ruhe eines oder mehrere Opfer unter den Gefangenen aus, das er jeweils mit einem einzigen Schuß zur Strecke brachte.
Man kann die Menschenopfer in den Konzentrationslagern nicht mit den Tieropfern in den Wäldern vergleichen und die KZ-Aufseher nicht mit Jägern – aber die Art und Weise des Mordens und die Lust daran sind von makabrer Ähnlichkeit. In dem genannten Film sind die Opfer dem Mörder auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, der Mörder spielt sich auf als Herr über Leben und Tod. Sein Recht zu morden ließ sich der stramme Präzisionsschütze von niemandem streitig machen; die Staatsmacht stand hinter ihm, bis er schließlich später doch selbst am Galgen endete.
Es soll keiner denken, daß das vorbei ist. Dieses Szenario dauert gegenüber den Tieren an und hat seine Wirkungen. Wann werden diese die heute lebenden Deutschen treffen? Denn was wir gesät haben, werden wir auch ernten. Mit den Tierseuchen hat es schon begonnen.
Das Aggressionspotential, welches – wie die deutsche Geschichte der letzten 100 Jahre zeigt – immer latent vorhanden war, kann sich, vermeintlich ohne eigenes Risiko und ungestraft, nur noch an arg- und wehrlosen Tieren austoben.
Es ist sicher kein Zufall, daß in Teilen Deutschlands, z.B. in Unterfranken, zum Ausüben des Aggressionspotentials riesige Schußtürme errichtet werden, die wie getreue Kopien der Wachtürme aus KZ-Lagern aussehen. Solche Schußtürme werden mit Vorliebe an der Grenze zum Nachbarrevier aufgestellt, damit auch ja kein Tier lebend die Grenze überschreiten kann. Sobald ein armes Geschöpf auch nur den Kopf über die Reviergrenze streckt, wird es mittels Zielfernrohr erbarmungslos abgeknallt.
Viele Menschen schauen dem Treiben dieser brutalen Spezies von Mensch teilnahmslos zu, so, wie es auch in dem Film Schindlers Liste die meisten Menschen taten, wenn ihre Mitmenschen verfolgt und ermordet wurden. Heute unterstützen Parteien, die sich in ihrem Namen mit dem Wort "christlich" brüsten, das heimtückische Tötungspotential, indem sie das Bestreben, den Tierschutz im Verfassungsrecht zu verankern und den legalen Lustmord einzuschränken, erfolgreich zunichte machen.
Aber so, wie der Fabrikant Schindler in dem besagten Film gegen die Macht der Herrschenden viele Menschen, deren Namen er auf eine Liste schrieb, durch persönlichen Einsatz unter großem Risiko rettete, gibt es heute für Natur und Tiere eine Hoffnung. Die Gabriele-Stiftung. Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren, ein stetig wachsendes Hilfswerk, hat es sich zum Ziel gesetzt, den Tieren Raum zum Überleben zu verschaffen und sie vor der Verfolgung durch verrohte und skrupellose Menschen zu retten. Diesem Hilfswerk stehen bereits einige hundert Hektar Land zur Verfügung, auf dem nicht die Brutalität der Menschen, sondern die Achtung vor allen Geschöpfen Gottes Maßstab des Handelns sind.
Der Mord an Tieren ist für so manchen nicht genug. Gerade die Feudalherren nehmen u.a. den Tieren den Lebensraum. Sie pressen sie, wie dargelegt, in enge Gefilde und verkünden lautstark, daß es zu viele Tiere gäbe, die Wald- und Feldschäden seien enorm. Deshalb – so sind sie der Ansicht – müssen Tiere abgeknallt werden, von Schießen kann hier nicht mehr die Rede sein.
Gebt den Tieren den Lebensraum, der ihnen zusteht, dann könnte allmählich das Tiermorden aufhören, und es gäbe kaum mehr Waldschäden und Schäden an der Natur.
Auf dem engen Lebensraum gibt es nicht genügend Nahrung. Die feudalen Herren wissen natürlich nicht, daß der Hunger verzweifelt macht und nicht erlaubt, wählerisch zu sein. So ist es auch bei den Tieren; sie haben Hunger und essen deshalb alles, was sie erreichen können.
In Wildgehegen sind die Tiere auf noch engerem Lebensraum eingesperrt, doch nur so lange, bis ihnen die Feudalherren den Garaus machen.
Wer es der Feudalherrschaft selbst überlassen will, sich zugrunde zu richten, wird oder bleibt Vegetarier. Werte Mitmenschen: Eßt kein Fleisch mehr, überlaßt es den Feudalherren, so sie dieses wollen! Wenn dann nach und nach die Kreutzfeld-Jakob-Krankheit ausbricht, können sie sich, wenn möglich, gegenseitig pflegen und eventuell die Priesterkaste zum Gebet aufrufen, sofern diese nicht schon selbst am Truthahnbraten leidet.
Die Jäger sollten Wildhüter sein, die Bewahrer der Natur und der Tiere, aber sie sind zu Jagern geworden, die die Tiere treiben, hetzen, drücken und abknallen, wo sie ihnen begegnen.
Ein Wort des Christus aus Seinem Offenbarungswerk Das ist Mein Wort***:
Wehe den Jägern, und wehe jenen, die nach der Fleischnahrung verlangen! Sowohl die Jäger als auch jene, die ähnlich wie Kannibalen gierig das Fleisch der Tiere verzehren, werden von dem Weh, dem Leid und dem Schmerz der Tiere gepeinigt und gejagt werden. Das gleiche gilt für jene, welche die Pflanzen- und die Mineralwelt schänden. Auch sie werden wegen ihrer Missetaten leiden. Was der Mensch sät, wird er ernten. (S. 147/148)
*** Das ist Mein Wort. A und W. Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen, 1104 S., geb., Verlag DAS WORT, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Tel. 09391/504-135, Fax 09391/504-133
Wie sehr Natur und Tiere unter dem aggressiven Verhalten des Menschen leiden, wird gegenwärtig von der Gabriele-Stiftung auch durch Feldversuche analysiert:
Daß Zimmerpflanzen auf Gefühle und Gedanken ihrer Besitzer reagieren, weiß man schon seit langem. Daß Blumen Angst haben, wenn man aggressiv auf sie zugeht – z.B. um sie abzuschneiden –, wurde sogar auf Meßgeräten nachgewiesen. Vor einigen Jahren entdeckte ein japanischer Wissenschaftler, daß auch Wasser unsere Gedanken und Worte speichert und widerspiegelt. Deren positive oder negative Wirkungen wurden in unterschiedlichen Kristallisationsbildern deutlich.
Nicht anders kann es sein, wenn der Boden und die Kleinstlebewesen mit Herbiziden und Pestiziden traktiert werden oder mit Mist und Gülle. Auch die Jagdausübung hat über die meßbaren Schäden hinaus unsichtbare negative Auswirkungen auf die Harmonie und Einheit der Natur. Schüsse verschrecken nicht nur die Tiere, sondern beeinträchtigen auch das Pflanzen- und Bodenleben. Erste Messungen fanden bereits statt. Eine wissenschaftliche Studie ist in Vorbereitung.
Werden Tiere gefüttert, so empfinden diese das als die Aufnahme positiver Kommunikation. Das machen sich die Jäger zunutze. Doch sie füttern die Tiere der Wälder und Felder nur, um sie zu mästen oder durch das Anlegen von Kirrungen anzulocken und sie desto bequemer erlegen zu können.
Unweit ihrer Schießstände legen Jäger z.B. Leckerbissen für die Wildschweine aus – die Tiere haben Hunger, kommen zu diesen Futterplätzen, und es ist dann für die Jäger ein Leichtes, sie abzuknallen, sie zu ermorden. Über Tausende und Abertausende von Kilometern verbreiten sich wieder die Kommunikationssignale der Angst, der Schmerzen, des Leides, der Verzweiflung, besonders auch dann, wenn Jungtiere ihre Mutter verlieren. Die anderen Tiere nah und fern nehmen diese Signale und somit die Informationen auf. Die Folge ist Angst. Sie ziehen sich zurück und meiden die Verursacher, die Menschen.
Wir hörten schon von den Jagdgehegen, wo man die Tiere hegt und füttert, bis sie für reif befunden werden, ermordet zu werden. Bis es soweit ist, sind die Tiere zahm und laufen dem Jäger direkt vor seine Mordwaffe, die Flinte. Wieder geht über Tausende und Abertausende von Kilometern rund um die Erde die Erfahrung: Angst, Leid, Schmerz – und die Information: Nehmt Abstand von dem Tiermörder, dem Menschen!
Hinzu kommt das Leid der Massentierhaltung und der Tiertransporte: Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und, und, und werden in Tiertransporter gepfercht. Stunden oder gar Tage müssen sie in dieser Enge zubringen.
Völlig hilflos und ausgeliefert, den unnatürlichen Bewegungen des Gefährts ausgesetzt, in ihrem eigenen Kot stehend oder liegend, erleiden sie Hunger und Durst, Frost und Hitze. Obwohl mit entsprechenden Medikamenten reichlich versorgt, erkranken Tiere; etliche kommen tot am Bestimmungsort an. Dort werden die Überlebenden aus ihrem Gefängnis brutal herausgetrieben bzw. herausgezerrt, gewaltsam in das Schlachthaus gedrängt und gezwängt, wo sie den todbringenden Bolzenschuß – oder andere Tötungsarten – empfangen müssen. Der noch warme Körper wird aufgehängt, ausgenommen, in Stücke gesägt und geschnitten. "Jetzt ist es kein Tier mehr, sondern Fleisch", war auf einem Schlachtfest zu hören.
An der Fleischtheke können dann die Tierkadaveressen oder –fresser – nenne sie jeder, wie er möchte – ihre Portion aussuchen und zu Hause, entsprechend schmackhaft zubereitet, als Tierkadaverbraten auf den Tisch bringen.
Bratenduft durchzieht die Räume. Er regt den Geschmackssinn des Menschen an. Welche Signale und Botschaften der Leichnam des ermordeten Geschöpfes des weiteren noch verströmt, welche Informationen der Esser bzw. Fresser mit seinem Kadavermahl aufnimmt, das bedenken nur wenige. Auch nicht, was diese Informationen dann unter Umständen in seinem Organismus auslösen.
Ähnlich ergeht es unseren gefiederten Tiergeschwistern: Gänsen, Enten, Hühnern, Puten, Tauben, Straußen bis hin zu Schwalben. Sie alle werden geköpft, ausgenommen oder zerlegt, gebraten, gegrillt, geschmort oder gekocht und vom Unhold Mensch gegessen – oder, wie Sie wollen, gefressen.
Ein kleines Küken, eben dem Ei entschlüpft, mit seinem zarten Flaum und dem feinen Stimmchen, rührt wohl so manchen. Doch wie ergeht es einem solchen Tierkind, z.B. einem Hähnchen?
Soll eine moderne Eierfabrik mit künftigen Legehennen versorgt werden, so ist sein Schicksal gleich besiegelt. Erfahrene Facharbeiter selektieren geschickt alle männlichen Küken, die sodann so kostengünstig wie möglich ums Leben gebracht und der Kadaververwertung zugeführt werden. Ebenso wäre es möglich, daß unser Hähnchen als Lebendfutter für Zootiere endet. Oder es wird mit vielen anderen lebend in einer Art Reißwolf zerstückelt, "gemust", wie man sagt, um in zerkleinerter Form den Betrieben der Brüterei Profit zu bringen.
Eventuell ist das Hähnchen aber auch dazu bestimmt, als Brathähnchen verkauft und verspeist zu werden. Ein Masthähnchen fristet ein trostloses, lichtarmes Dasein, das nicht als "Leben" bezeichnet werden kann. Ausgeklügelte Tierhaltung, Züchtungen, mit denen Verhaltensänderungen der Tiere bewußt herbeigeführt werden, die dazu dienen, möglichst hohe Gewinne zu erzielen, hoher Medikamenteneinsatz und Nutzung der Ergebnisse der Verhaltensforschung machen es möglich, daß unser Hähnchen wie seine Leidensgenossen bereits nach 6 Wochen sein Schlachtgewicht erreicht hat. Geköpft und ausgenommen kommt es bratfertig in den Handel. Eine willkommene Gaumenfreude für den einen oder anderen unserer Mitmenschen.
Was fühlt, was empfindet dieses junge Lebewesen, bevor es – in jedem Fall grausam und widernatürlich – stirbt? Seine Angst, sein Weh, seine Traurigkeit teilen sich allen Tieren rund um die Erde mit. Und die Information dieses Leids und Leidens gehen in seine Körpersubstanzen ein. Der Mensch ißt sie mit. Gelebt hat dieses Hähnchen in seinem kurzen Dasein nicht, nur gelitten.
Auch Pflanzen dürfen sich nicht entfalten, wie es der Schöpfer für sie vorgesehen hat. Jede Pflanze, ob klein, ob groß, ist eine Form des Lebens. Sie empfindet. Was empfindet sie, wenn sie abgerissen, weggeworfen und bewußt malträtiert wird? Bäume werden im vollen Saft abgeholzt; Früchte werden dem Erdboden entrissen, die pflanzlichen Lebensformen mit Gift angespritzt. Auch hier gehen die Signale über Tausende und Abertausende von Kilometern um die ganze Welt.
Die Erde ist zu einem Ort des Grauens geworden.
Sollten Sie dies alles mit Verstand und Herz lesen und dennoch weiterhin Fleisch essen, so brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Sie eines Tages unter dem leiden, was Sie mit verursacht haben. Da das Gesetz von Ursache und Wirkung jedem Verursacher präzise seinen Anteil zumißt, wird es Ihnen ähnlich ergehen, wie Sie dazu beitrugen, daß Tiere durch die Bestie Mensch leiden. Denn: Was du säst, wirst du ernten. Und: Keine Energie geht je verloren.
Die Gabriele-Stiftung hat sich vorgenommen, den Tieren eine Heimat zu bieten, wo sie ohne Angst leben können und ganz allmählich wieder Zutrauen zu den Menschen finden, die ihre Mitgeschöpfe lieben.
In den zurückliegenden 25 Jahren sprach der Gottesgeist durch Sein Sprachrohr Ähnliches wie schon Jesus zu Seinen Jüngern. Er klärte die Menschheit zum einen über die verrohten menschlichen Sinne auf: Die Gaumenlüste wirken auf die Sinne ein, steigern die Sinneslüste und regen zum Fleischverzehr an. Zum anderen erläuterte Er sinngemäß: Manche Seelen haben in ihren vielen Inkarnationen, in denen sie als Mensch Tiere jagten und deren Fleisch verzehrten, unter Umständen jahrtausendelang das Programm des Fleischessens gespeichert. Daher können sie es nicht von heute auf morgen lassen.
Als der Geist Gottes den Menschen die Erde mit Mineralien, Pflanzen und Tieren anvertraute, sie also in die Obhut der Menschen gab, wurden ihnen von Gott die Gesetze des Lebens nahegebracht, in denen auch die Naturgesetze enthalten sind. Gott mahnte, die Tiere, Pflanzen und Mineralien nach Seinen Gesetzmäßigkeiten der Liebe und Einheit zu behandeln und kein Tier mutwillig zu töten oder es zu verzehren. Der Christus Gottes lehrte in Seiner Bergpredigt und auch in den letzten 25 Jahren den Weg zur Verfeinerung der Sinne, damit der Mensch allmählich das Fleischessen läßt und das zu seiner Nahrung macht, was ihm die Erde bereitwillig gibt. Die Früchte der Felder, Getreide, Gemüse, Obst und Kräuter, schenken das, was der Mensch benötigt, um seinen Körper, der ein Naturkörper ist, naturgemäß gesund zu erhalten.
Gott, der Ewige, sah viele tausend Jahre zu, wie der Mensch Sein Vertrauen mißbrauchte. Mit unendlicher Geduld und Güte mahnte Er immer wieder durch erleuchtete Männer und Frauen, durch Propheten und durch Seinen Sohn, Jesus, den Christus. In den letzten 25 Jahren mahnte Gott erneut und wies den Weg, der zurück in die Einheit führt.
Wie schon gesagt, gehen Seine Botschaft und Seine Mahnungen über Rundfunk und Fernsehen in die ganze Welt. Auch nahezu 20 Jahre wird das Wort Gottes und Sein Wille jeden Sonntagmorgen in viele Orte urchristlicher Begegnung übertragen und allen Menschen zugänglich gemacht, die Gottes Willen erkennen wollen. Der von der göttlichen Welt geoffenbarte Innere Weg, der die Reinigung der Seele und die Reinigung der Sinne als zentrales Gedankengut beinhaltet, wird seit ca. 20 Jahren gelehrt.
Von dem großen, weltweiten Angebot des Ewigen an Seine Menschenkinder – das, wie schon gesagt, in vielen Orten der Welt, also weltweit, zu hören ist – haben wenige Gebrauch gemacht. Sie hörten und hören die Botschaft und die Mahnungen Gottes. So mancher ist jedoch zu bequem, sich anzustrengen, um höhere ethisch-moralische Werte zu erlangen. Viele begnügten sich mit dem Hören des Wortes Gottes. Das bedeutet, daß sie weiterhin ihre alten Gewohnheiten beibehielten, also die Talente vergruben.
Einem großen Teil der Menschheit ist es einerlei, ob die Erde ausgebeutet wird, ob Tiere gequält, auf grausame Weise tierunwürdig in Ställen gehalten werden; ob sie den Tierquälern und Tiermördern zu vielerlei Zwecken, auch zu Versuchszwecken, dienen müssen; ob sie ihre hingemetzelten Artgenossen als Tiermehl aufzehren müssen; ob die Tiere in den Schlachthäusern aus panischer Angst vor dem Hingemordet-Werden jämmerlich schreien; ob das Bodenleben, die Kleinstlebewesen, mit Mist und Gülle und anderem mehr zerstört, das heißt, getötet werden und vieles mehr. Viele wissen, daß dies alles nicht gottgewollt ist. Und dennoch schweigen sie und bleiben untätig.
Trotz alledem sollen die Portionen der Fleischnahrung immer größer und vor allem billiger werden, die Zubereitung immer feudaler. Die Gier nach Fleisch und Fleischlichem soll angestachelt werden – die Genußsucht, die unter anderem ihren Niederschlag in abartiger und perverser Sexualität findet, kennt keine Grenzen mehr.
Weil das so ist, wurden Tiere zur Massenware. In den naturgemäßen Ablauf von Zeugung und Geburt der Tiere wurde mit Dekret von unten, vom Fürsten der Unterwelt, eingegriffen. Das dient seinem Ziel, Gott und Seine Gesetze, auch Seine Naturgesetze für diese Erde, auszuschalten. Der Mensch hat sich damit über Gott, den Schöpfer des Lebens, gestellt.
In der Broschüre Gabriele-Stiftung. Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren sind u.a. folgende Worte des Allgeistes, Gott, wiedergegeben. Er sprach (1999):
Die Menschheit erlangt allmählich den Höhepunkt ihres negativen Treibens. Der Widersacher ist der Ansicht, durch entartete Menschen, die in das Leben eingreifen und sich als Schöpfer aufspielen, über Mich triumphieren zu können. Er hat sich schon immer getäuscht. Auch diesmal wird er sich täuschen, denn nun ist die Mutter Erde Mein. (S. 12)
Die Zeitschrift Das Friedensreich. Dein Reich kommt – Dein Wille geschieht. Bete und arbeite, die ein außergewöhnlicher Bote für das Leben ist, gibt Einblick in das Wirken der Gabriele-Stiftung. Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren. Dort lesen wir folgendes:
Erst stirbt das Tier ...
Tierseuchen im Vormarsch! – WARUM?
Sie haben richtig gelesen: Die Tiere, die durch menschliches Eingreifen in den natürlichen und gesetzmäßigen Ablauf der Natur geschaffen wurden – und das sind nicht nur Rinder, sondern auch Schweine und weitere Tierarten –, haben keine Teilseelen. Sie leben von der Energie all jener, die solches erfinden, die es ausführen, die davon profitieren, sowie derer, die es bejahen, einschließlich der Verbraucher, also der Menschen, die die grausame menschliche Erfindung mit unterstützen, Tiere als Massenware herzustellen, um sie dann für den Fleischgenuß zu töten.
Warum ist das so? Machen wir uns bewußt, daß zum einen Gott, der das Leben ist, für dieses eigenmächtige, abartige Treiben des Menschen keine Lebenskraft gibt. Zum anderen kann der Mensch keine Lebenskraft schaffen. Er entwendet, er stiehlt gleichsam die Substanz des Lebens und macht daraus sein Szenario.
Machen wir uns also bewußt: Menschen können keine Lebenskraft aus sich selbst, dem Menschen, hervorbringen, sondern nur – durch die Zeugung – Körper für das Leben bereitstellen. In dem natürlich gezeugten Kind ist eine Seele, die in sich den Lebenskern Gott trägt. Gott ist dann der Träger des Lebens in der Seele und auch der Lebensträger des physischen Leibes.
Das gleiche gilt bei der naturgemäßen Besamung und Befruchtung der Tiere oder bei der natürlichen Bestäubung von Pflanzenarten. Gott ist und bleibt Schöpfer und somit das Leben.
Da kein Mensch Lebenskraft schaffen kann, wurde der Mensch zum Dieb. Er will sich der von Gott gegebenen Lebensenergie bedienen, um nach seinem Gutdünken und für seine Zwecke daraus irdische Körper zu produzieren.
Die Folge dieses vermessenen Unterfangens war, daß Gott nun die Erde mit allen Lebensformen und allen Lebenskräften zu Sich genommen hat.
Ich wiederhole: Der Mensch bekam von Gott den freien Willen, weil er tief in seiner Seele das göttliche-geistige Gesetz der Freiheit trägt. Weil dies so ist, vertraute Gott den Menschen die Erde an. Er gab ihnen aber nicht das Recht, sich über Ihn zu erheben, die strömende Lebenskraft, die Gott Selbst ist, zu entwenden, um damit zu machen, was dem Menschen beliebt.
Nun erleben wir, was es bedeutet, die Substanz des Lebens, die Gott ist, an sich reißen und sich zu Diensten machen zu wollen. Die künstlich besamten Tiere, die für die Massenproduktion von Fleisch geschlachtet werden sollen, verweigern sich den Menschen. Sie sterben lieber und lassen sich verbrennen, als für den Dieb Opfer bzw. Beute zu sein.
Machen wir uns noch einmal bewußt: Alle Menschen, die zu diesem ungeheuerlichen Vergehen beitragen, sind – ob sie wollen oder nicht – Spender, gleich Lieferanten, ihrer persönlichen Lebenskraft. Von ihnen fließt Lebensenergie ab, hin zu den Tieren, die gegen das Naturgesetz geschaffen wurden. Das gleiche gilt für Menschen, die am Erbgut der Tiere herummanipulieren, um sie zu klonen. Wer danach trachtet, Menschen zu klonen, und wer das auf irgendeine Weise befürwortet, muß wissen, daß auch geklonte Menschen keine Seele haben und an der Lebensenergie, am Lebensfaden, ihres menschlichen Schöpfers und des Genspenders hängen.
Unter den Rindern, die z.B. zu Hunderttausenden "entsorgt", als veterinär-medizinische Maßnahme oder zur "Stützung des Fleischpreises", verbrannt werden, sind viele, die auf natürlichem Weg gezeugt wurden. Sie haben Teilseelen, die bei diesem Geschehen unendlich leiden und auch geschädigt werden. Daneben steht das körperliche Leiden von Millionen künstlich produzierter Tiere.
Das alles ist das Werk der Menschen und nicht Gottes Wille!
Als Gott den Menschen die Erde mit allem, was in ihr und auf ihr und über ihr ist, anvertraut hat, gab es zwischen Gott und den Menschen keine Abmachung, daß jeglicher skrupellose Eingriff in das Leben erlaubt sein würde.
Der Mensch hat vor nichts mehr Achtung, weder vor seinem Nächsten, dem Mitmenschen, noch vor seinem Übernächsten, der Natur und den Tieren, noch vor sich selbst. Sein Triebleben ist – beim einen mehr, beim anderen weniger – auf Zerstörung aus.
Auch vor den Tieren des Waldes und des Feldes macht die Raffgier und Bosheit des Menschen keinen Halt. Er beraubt sie ihres Lebensraumes. Verursacht durch das Ungeheuer Mensch, erleiden Tiere in Wald und Feld ähnliche Schicksale wie die Stalltiere. Auf der ganzen Erde sind für den Menschen die Tiere nichts anderes als eine Ware. Auf allen Erdteilen werden sie auf grausamste und brutalste Weise behandelt, in die Unfreiheit, Abhängigkeit und Gefangenschaft gezwungen, gejagt und hingemetzelt – zum Wohlergehen des Menschen.
Was geschieht auf den Feldern? Das Bodenleben wird durch künstliche Düngemittel und durch Mist und Gülle umgebracht. Die Böden werden ausgelaugt, um den Profit zu steigern.
Die industrialisierte Landwirtschaft vermag mit ihren "Künsten" die ruinöse Auszehrung der Ackerkrume nicht auszugleichen. Die Böden machen das nicht mehr mit.
Durch Mist und Gülle wird das gesunde Gleichgewicht des Bodenlebens zerstört. Es gelangen auch krankheitserregende Substanzen wie BSE-Prionen in den Boden, sowie Abfallprodukte des tierischen Stoffwechsels, auch die ausgeschiedenen Teile der Psychopharmaka, Antibiotika, Anabolika, Hormone und anderer Medikamente, die den Tieren verabreicht worden waren. Das Erdreich gibt die Informationen dieser Fremdstoffe an die Pflanzen weiter. Werden diese von Tieren gegessen, befinden sich die Informationen sodann in deren Fleisch. Entweder über die Pflanzen oder über das tierische Fleisch gelangen diese Fremdinformationen schließlich zum Menschen und können in seinem Organismus einiges auslösen.
Ein Schweinemastbetrieb muß nachweisen, daß er über eine entsprechende Fläche an Feldern und Wiesen zur Ausbringung der anfallenden Gülle verfügt. Bei z.B. 700 Schweinen sind etwa 50 ha Land erforderlich, die auf diese Weise systematisch vergiftet werden.
In der Zeitschrift Das Friedensreich lesen wir:
A propos Mist und Gülle: Der Schock einer plötzlichen Nitrat-Vergiftung ist für Pflanzen und Tiere (Bodenlebewesen, Hasen, Rehe, Vögel ...) noch immer groß genug. Oder würden wir wollen, daß uns jemand Mist und Gülle auf den Kopf schüttet?
Auch die Wälder, welche die Heimat vieler Tiere sind, fallen der Ichsucht und Ignoranz des Menschen zum Opfer. Schonungslos werden die im Lebenssaft stehenden Bäume abgeholzt. Bewußt wird Feuer gelegt, um durch riesige Waldbrände alles in Schutt und Asche zu legen. Wie viele Tiere dabei umkommen, danach wird nicht gefragt – die Profitgier stellt sich über das Leben.
Der Mensch vernichtet seine Lebensgrundlage, die Natur. So vernichtet er sich selbst.
Riesige tropische Wälder werden rücksichtslos abgeholzt oder abgebrannt, um sie dann in Plantagen zu verwandeln. Die dünne, mineralstoffarme Humusschicht wird meist schon in wenigen Jahren abgetragen. Zurück bleibt unfruchtbare Wüste.
Durch Überweidung, falsche Bewässerung, durch Insektengifte und chemische Dünger, durch Monokulturen und zu schwere Maschinen macht der Mensch immer mehr Boden unfruchtbar. Die Wüsten wachsen.
172 Vertragsstaaten beraten inzwischen unter Leitung des UN-Wüstensekretariats über Möglichkeiten der Hilfe für die betroffenen Länder. Ein Übereinkommen bezüglich der Vorgehensweise ist bereits 1996 in Kraft getreten. Doch ist der Nutzen daraus fragwürdig:
Die Umsetzung gestaltet sich ... schleppend. Betroffene arme Länder klagen über mangelnde Unterstützung durch die Industrienationen. Die letzte Konferenz in Recife [Brasilien] im November 1999 endete mit dürftigen Ergebnissen und Streitereien über Finanzen. (Volksblatt, 20.12.2000)
"Mangelnde Unterstützung" – man ist sich selbst der Nächste. Man könnte helfen, tut es aber nicht. Man selbst ist ja nicht betroffen. Noch nicht!
BSE hat der Arroganz, Selbstsucht, Gleichgültigkeit und Ignoranz der reicheren und klimatisch begünstigten europäischen Industrienationen einen kleinen Rüttler versetzt. In ärmeren und weniger privilegierten Regionen geht es um das nackte Überleben. Das Friedensreich schreibt zu den "Folgen des BSE-Wahnsinns":
Durch den exzessiven Fleischgenuss der Industrieländer sterben schon seit Jahren in »weniger entwickelten« Ländern die Wälder, hungern die Kleinbauern.
Die Hälfte der Getreideernte der Erde wird an Tiere verfüttert, die dann dem Menschen als Fleischnahrung dienen. Würde der Mensch dieses Getreide direkt verzehren, so könnte der Hunger auf der Welt schlagartig aufhören.
Das Friedensreich zieht sodann den Schluß: Die einzige echte Lösung für das Problem BSE ist, Vegetarier zu werden. (Ausgabe 2/2001)
Vegetarier zu werden ist demnach keine private und einzig persönliche Angelegenheit mehr ...
Gott ist das Leben in Seinen Lebensformen. Er gibt uns Seine Kraft in unserer Nahrung, in Körnern, Früchten, in Gemüse, in Obst, in Kräutern vielerlei Art. Geht der Mensch nichtachtend damit um, läßt er es mutwillig verderben, so hat er das zu verantworten. Das Gesetz von Saat und Ernte wird ihn eines Tages nachdrücklich und fühlbar darüber belehren, wie wertvoll das ist, was der Schöpfer uns über die Mutter Erde schenkt.
Um wieviel schwerwiegender sind z.B. Entscheidungen, einen Teil der zur Verfügung stehenden Nahrung zu vernichten, um den Preis zu halten. Andere Menschen lassen wir verhungern – und bitten dann um Spenden, z.B. für die Dritte Welt!
Weil Gott, der Schöpfer, der das Leben ist, die Erde zu Sich genommen hat, haben Tiere, Pflanzen und Mineralien keine Veranlassung mehr, sich dem Diktat des Menschen und seiner Willkür zu beugen, seine Grausamkeit und Herzenskälte zu ertragen. Die Erde befreit sich aus der Knechtschaft vieler Jahrtausende.
Jetzt tritt ein, was der Herr, Gott, der Ewige, in Das ist Mein Wort niedergelegt hat: Die Erde ist im Begriff, sich zu reinigen, indem sie zunächst alles abschüttelt, was sie daran hindert, höherzuschwingen. Dadurch bietet sie den Menschen die Möglichkeit, auf ihr so zu leben, wie es Meinem Willen, Meinem Gesetz, entspricht. Diese mächtige Zeitenwende ist angebrochen. Ich, der Geist der Wahrheit, mache alles neu. (S. 1063/1064)
Nun wird also Gottes Wille geschehen. Die Erde, die Tiere, Pflanzen und Steine werden den Menschen nicht mehr dienen.
Das bedeutet, daß die Krankheiten der Menschen zunehmen werden nach dem Gesetz: Was der Mensch sät, das wird er ernten. Wie das Immunsystem der Tiere geschädigt ist, wird auch das Immunsystem der Menschen schwächer werden. Die Gesetzmäßigkeit "Aktion gleich Reaktion" bringt es mit sich, daß der Aktionist Krankheiten erleiden wird, die den Ärzten unbekannt sind. Und viele Krankheiten werden aufgrund des geschwächten Immunsystems nicht mehr geheilt werden können. Das bedeutet Siechtum oder den frühen Tod. Was besagt: früher sterben durch vom Menschen selbst geschaffene Ursachen.
Im Mittelalter loderten die Scheiterhaufen, auf denen die toten Körper der Menschen verbrannt wurden, welche die Seuche Pest hinweggerafft hatte, oder Menschen wurden auf dem Scheiterhaufen dem Tod überantwortet, die von der Priesterkaste den Segen zur Verbrennung empfingen, weil sie angeblich mit dem Teufel im Bund standen. In der heutigen Zeit stellt sich die Frage: Wie heißt der Teufel, der heute die Menschheit reitet? Derzeit leitet der Satan die Verbrennung der Tiere ein – morgen wird er sich selbst anzünden, denn die derzeitigen Scheiterhaufen für Tiere werden morgen die Scheiterhaufen für Menschen sein.
Die gesetzten Ursachen, die Vergehen an der Erde, kommen immer mehr zur Wirkung. BSE, Maul- und Klauenseuche, Erdkatastrophen und vieles mehr sind erst die Anfänge. Die Seuche Mensch hat ein Feuer entfacht, das nicht mehr zu löschen ist, bis der Satan keine Diener mehr hat und sich dann selbst auslöschen wird.
So mancher könnte nun fragen, wo die Gottes- und Nächstenliebe geblieben ist. Die Gottes- und Nächstenliebe lag zum einen im Vertrauen Gottes gegenüber den Menschen. Zum anderen bleibt sie der Lebenskern in allen Kräften der Natur, in allen Seelen der Menschen und in den Teilseelen der Tiere.
Obwohl der All-Weise um die Auswüchse menschlicher Ichsucht und um die menschlichen "Fehlgeburten" wußte, hat Er den Menschen die Erde anvertraut. Doch wenn das Vertrauen nicht nur mißbraucht, sondern das Leben, das Gott ist, angegriffen wird, wird Gott Sich mit den Angreifern nicht auseinandersetzen. Er begibt Sich nicht in die Niederungen mutwilliger Ignoranz, um mit denen zu rechten, die selbst der Ewige und die Ewigkeit sein wollen.
Zu welch einer Hybris verstieg sich die Wissenschaft in so manchem, das als Fortschritt, Errungenschaft und Großtat gepriesen wurde und wird! Von der Spaltung des Atomkerns und der Eroberung des Weltalls über Organtransplantation, Genmanipulation an Pflanzen und Tieren bis hin zum geklonten Tier, geklonten Menschen und den Möglichkeiten, die sich durch Anwendung der modernsten Gentechnik am Menschen ergeben – es geht darum, in die Schöpfung Gottes einzugreifen und diese möglichst Gott mehr und mehr aus der Hand zu nehmen.
Welche Kräfte am Werk sind, um in der Welt, in Staat, Kirche und Wissenschaft die Entwicklung in einer bestimmten, extremen Richtung voranzutreiben, war auch an dem unverhohlenen Triumphgeschrei abzulesen, als im Sommer 2000 die Meldung "Das menschliche Genom ist entschlüsselt" durch die Medien ging. Man brüstete sich ganz offen, Gott Sein Geheimnis entrissen, den Bauplan menschlichen Lebens entziffert zu haben, und feierte das Ereignis als den entscheidenden Schritt in die neue Zeit, in der nun der Mensch der Herr der Schöpfung sein würde. – Das sagt alles.
Erinnern wir uns, was Gott sprach, als Er 1999 der Menschheit die Erde gleichsam aus den Händen nahm, den Bund mit der Erde, der Natur und den Tieren schloß und diese in die Obhut von Geistwesen und göttlichen Wesen der Natur stellte:
Die Menschheit erlangt allmählich den Höhepunkt ihres niederen Treibens. Der Widersacher ist der Ansicht, durch entartete Menschen, die in das Leben eingreifen und sich als Schöpfer aufspielen, über Mich triumphieren zu können. Er hat sich schon immer getäuscht. Auch diesmal wird er sich täuschen, denn nun ist die Mutter Erde Mein. (S. 12 der Broschüre Gabriele-Stiftung. Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren)
Nun ist der Höhepunk, eventuell schon der Kippunkt, erreicht. Es zeigt sich:
Es ist so, wie es ist. Es ändert nichts mehr an der Sache, ob man daran glaubt oder nicht.
Am 27. Februar 2001 gab Gott, der Ewige, der Menschheit die folgende ernste und schwerwiegende Botschaft, die sogleich über viele Radiostationen in aller Welt und in vielen Sprachen ausgestrahlt wurde und wird:
Der Schöpfer sprach:
ICH BIN der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten.
Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit.
Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!
Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.
Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen.
Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!
Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.
Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.
ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.
Ich wiederhole: Gott mahnte durch alle gerechten Männer und Frauen. Gott, der Ewige, sandte sogar Seinen Sohn, den Mitregenten der Himmel. In dieser Zeit schickte Er wieder einen Propheten zu den Menschen, es ist eine Frau, durch die Er Seine Botschaft und die Mahnungen an die Menschheit weltweit verkündete und verkündet. Doch die Masse der Menschen, voran die Priesterkaste, die zu allen Zeiten gegen die Gottespropheten war, hörte nicht auf Gottes Wort. Die Liebe der Menschen zu Gott ist erkaltet, Perversionen und Auswüchse, auch bezüglich der Sexualität, traten und treten an die erste Stelle. Was der Mensch auch denkt und wie er sich auch verhält – die Gottesliebe bleibt, denn sie ist das Leben, unzerstörbar.
Wer zur Gottesliebe finden möchte, der darf weder auf die Mundhelden in Kirche und Wissenschaft hören, sondern sollte sich die Lehre des Jesus, des Christus, bewußt machen, der uns die Gebote Gottes durch Mose vorlebte und uns Menschen Seine Bergpredigt verkündete. Der Innere Weg, der aus den Kausalverstrickungen herausführt, wurde und wird gelehrt. Wer sich ändern möchte, kann dieses Angebot annehmen.
Gott reinigt den Planeten Erde. Er nimmt nach und nach das Leben der Tiere, Pflanzen und Mineralien zurück, um es wieder der gereinigten Erde zu geben. Nach all dem Grauenvollen, das der Mensch der Erde mit ihren Tieren, Pflanzen und Mineralien angetan hat, kommt nun der Mensch an die Reihe.
Diese verrohte und verderbte Gesellschaft wird aussterben, denn der menschliche Körper ist ein Produkt der Erde und wird wieder zur Erde werden, um von Gott, dem Leben, in lichtere Erdsubstanz umgewandelt zu werden.
Die apokalyptische Zeit hat begonnen. So, wie Gott es offenbart hat, wird es kommen. Es entsteht ein neuer Himmel und eine neue Erde. Auf der neuen Erde werden friedfertige Menschen leben, die eins sind mit allen Tieren, Pflanzenarten und Mineralien, und es wird kein Arg mehr geben auf Seinem Land. Der Tod ist dann hinweggenommen, weil das Töten von Mensch, Tier und Natur aufgehört hat.
Sterben die friedfertigen Menschen auf Seinem heiligen Land, dann gehen ihre geistigen Körper in das ewige Sein ein, weil sie als Mensch gelebt haben, wie Gott es will. Auch in den Naturreichen gibt es kein Töten mehr, sondern das Sterben, gleich Hinscheiden, um in das feinstoffliche Leben einzugehen, das ewig währt.
Das ist die geistige Evolution, der Übergang vom Grobstofflichen in das Feinstoffliche, in das wahre Sein.
Weitere Ausgaben dieser Broschüre sind kostenlos erhältlich bei
Verlag DAS WORT, Max Braun Str. 2, 97828 Marktheidenfeld
Tel. 09391 / 504 135, Fax 09391 / 504 133
Die Broschüren "Der Prophet" und die "Gabriele-Briefe" sind zu bestellen für 1 Euro für die Tiere! - Wenn nicht, dann kostenlos ...
|
|
||||||
|
|||||||
| © 2009 Internationale Gabriele-Stiftung für alle Kulturen weltweit verwaltet durch die G.S. Stiftung Verwaltungs-GmbH E-Mail: info@gabriele-stiftung.de • Impressum, Datenschutz Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld, Deutschland Tel. +49 (0) 9391-504-427, Fax +49 (0) 9391-504-430 |
|||||||